Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken

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Presse

Emma auf Platz eins der Mädchen-Rangliste

Emil hat es noch einmal geschafft. Gehörte er bereits 2019 zu den beliebtesten Vornamen in Sömmerda, ist dies auch für das vergangene Jahr der Fall. Allerdings musste sich Emil 2020 den obersten Podestplatz mit Henry und Luca teilen. Je viermal wählten Eltern für ihre Neugeborenen einen der drei Namen als ersten Vornamen aus. Das ist aus der Statistik des Standesamtes Sömmerda ersichtlich.

Laut dieser hatte 2020 bei den Mädchen Emma die Nase vorn. Fünfmal wurde der Name für Babys vergeben. Ida, die noch ein Jahr zuvor unangefochten den Spitzenplatz einnahm, tauchte 2020 in der Rangliste der 30 meistgenannten ersten Vornamen nicht mehr auf.

Stattdessen folgen Emma als zweithäufigste Vornamen Ella, Elli, Finja, Leni und Nele. Jeweils drei der Mädchen, deren Geburt im Standesamt Sömmerda beurkundet wurden, erhielten einen dieser Vornamen.

Platz drei teilen sich bei den Mädels Ashley, Charlotte, Emily, Hedi, Klara, Lena, Mia, Nora und Ronja (je 2). Bei den Jungen liegen Arthur, Jakob, Leo, Liam, Theo und Tim (je 3) auf Rang drei.

Insgesamt weist das Standesamt Sömmerda anhand seiner Beurkundungen für das vergangene Jahr 296 Geburten aus. 113 davon waren kleine Sömmerdaer Neuankömmlinge. Exakt die gleiche Zahl wie 2019. Und wiederum waren es bei den Neugeborenen mehr Mädels (60) als Jungen (53).

Den Bund der Ehe schlossen 2020 im Standesamt Sömmerda 61 Paare.

Die Schere zwischen Geburten und Sterbefällen klaffte im vergangenen Jahr weiter auseinander als 2019. Lag das Verhältnis in dem Jahr bei 320 zu 400, stehen für das Jahr 2020 den 296 Geburten insgesamt 412 Sterbefälle gegenüber, die Mitarbeiterinnen des Standesamtes beurkunden mussten. 218 davon betrafen Sömmerdaerinnen bzw. Sömmerdaer.

Der Zuständigkeitsbereich des Standesamtes Sömmerda umfasst Sömmerda einschließlich seiner Ortsteile sowie die Region Straußfurt.

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