Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken

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Presse

Symbolischer Spatenstich für Freibad-Sanierung gesetzt

Der symbolische Spatenstich für die Generalsanierung des städtischen Freibades am 29. Juni im Rahmen des Thüringentages läutete sozusagen die heiße Phase der Umsetzung des millionenschweren Projektes ein.

Es sei ein großer Kraftakt gewesen, drei verschiedenen Fördertöpfe anzuzapfen, um die Finanzierung des Freibad-Projektes mit einem Kostenumfang von rund 8,9 Millionen Euro zu stemmen. Rund 6,6 Millionen Euro an finanzieller Unterstützung kommen aus der Sportförderung des Landes Thüringen, aus dem Investitionspaket soziale Integration im Quartier sowie aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, kurz EFRE. Der Bauherr – die Stadtwerke Sömmerda GmbH – finanziert mit geplanten 1,47 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Kommune beträgt rund 830.000 Euro.

Mit dem Start der Sanierung wird im September/Oktober gerechnet, im Sommer 2020 mit der Fertigstellung. Beheizbare Wasserbecken in Kombination mit der Barrierefreiheit des Areals sorgten für ein Alleinstellungsmerkmal des Sömmerda Bades in Thüringen, unterstrich der Bürgermeister.

Die Realisierung des Projektes bedeute noch einmal eine Kraftanstrengung, blickte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow auf die kommenden Monate. Aber es setze auch Maßstäbe. Es werde das erste Thüringer Freibad mit kompletter Barrierefreiheit sein. Für das Projekt hat Joachim Leibiger, der Behindertenbeauftragte des Landes, die Schirmherrschaft übernommen.

In dessen Beisein sowie in Anwesenheit des Ministerpräsidenten, Sportministerin Heike Werner, Landrat Harald Henning, Simeon Reimer als Vorsitzendem des Kinder- und Jugendparlamentes der Stadt Sömmerda,  sowie Vertretern aus Sömmerdas Partnerstädten Böblingen und Kedainiai  informierten Klaus Matuschek, Prokurist der Stadtwerke Sömmerda GmbH, sowie Uta Kunze als Geschäftsführerin der Stadtwerke, Einzelheiten der geplanten Generalsanierung.

Die Planung für die Freibadsanierung trägt die Handschrift der ARGE Freibad Sömmerda, zu der die Casparius Architekten und Ingenieure sowie das Ingenieurbüro Möller + Meyer Gotha gehören.
 

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