Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken

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Ortsteile der Stadt Sömmerda

Zur Stadt Sömmerda gehört nicht nur die Kernstadt, sondern auch die neun eingemeindeten Ortsteile, die sich rund um die Stadt befinden. Mit der Einführung von Ortsteilbürgermeistern und Ortsteilräten in den einzelnen Ortsteilen im Jahr 2004 wurde Leubingen und Stödten sowie Orlishausen und Frohndorf zu einer Ortschaft zusammen gefasst.

Der kleinste der neun Ortsteile ist Stödten mit 90 Einwohnern - der größte Leubingen mit über 800 Menschen, die dort leben. Jeder Ortsteil hat seine ganz besonderen natürlichen Gegebenheiten, Feste und Brauchtümer, historische Persönlichkeiten und Geschichten, Einrichtungen und engagierten Vereine.

Höhepunkt im kulturellen Dorfleben von Wenigensömmern ist die jährliche Wenigensömmersche Kirmes, die vom Heimatverein organisiert wird.

So feiert man in Rohrborn seit 2006 das Waidmühlenfest an der aus originalen Steinen rekonstruierten Waidmühle.

Alle zwei Jahre wird am Leubinger Fürstenhügel zwischen den Ortsteilen Leubingen und Stödten zur Sonnenwende das Hügelfest mit dem kopflosen Reiter gefeiert.
Trotz seiner geringen Einwohnerzahl kann der kleine Ortsteil Stödten einen eigenen Theaterclub vorzeigen, der alljährlich mit einer Aufführung begeistert.

Schallenburg ist durch die nahe gelegene Unstrut und den Radweg Ziel vieler Freizeittouristen.

In Schillingstedt steht am östlichen Ortsrand an höchster Stelle des Ortsteiles die hölzerne Bockwindmühle. Sie ist neben dem Kirchturm das markanteste Bauwerk im Ort.

In den beiden Ortsteilen Tunzenhausen sowie Orlishausen / Frohndorf herrscht durch zwei rührige Faschingsvereine Hochstimmung während der fünften Jahreszeit.