Sömmerda
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Presse

"Sömmerdaer Trilogie" ist vollendet

Mit der Bronze-Skulpturengruppe "Minerva", die am 21. Juni feierlich enthüllt wurde, ist die "Sömmerdaer Trilogie" vollendet.

Im Beisein von Sponsoren, Freundeskreis Fortuna/Minerva, beteiligten Firmen und Vertretern der Stadt enthüllten Bürgermeister Ralf Hauboldt, der Künstler Prof. Wolfgang Dreysse sowie Bärbel Albold vom Freundeskreis Fortuna/Minerva das Kunstwerk, das im Bereich von Bonifatiuskirche - Stadtparkbrücke - Pfarrhaus steht.

Mit der Figurengruppe "Minerva" hat der Künstler Bildung und Kreativtität auf künstlerische Weise in Szene gesetzt. Die bereits in der Innenstadt stehenden Kunstwerke "Pomona" und "Fortuna", die zur "Sömmerdaer Trilogie" gehören, bilden die einst landwirtschaftliche Prägung Sömmerdas bzw. die industrielle Entwicklung der Stadt wider. In den drei Bildwerken scharen die drei besonders herausragenden Frauen Pomono, Fortuna und Minerva Geschichten, Bilder und historische Personen sowie die mit ihnen verbundenen Erkenntnisse aus dem menschlichen Leben um sich. Die drei Skulpturengruppen möchten über Generationen hinaus wirksam sein und Denkanstöße liefern, so Prof. Dreysse bei der Einweihung. An der Umsetzung der "Minerva" beteiligt waren wiederum u. a. die Bildgießerei Wittkamp in Elmenhorst und die Steinmetz- und Steinbildhauer GmbH Schubert in Dresden.

Bürgermeister Ralf Hauboldt stellte die Bedeutung der drei Kunstwerke für die Stadt heraus und bedankte sich bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei den Spendern. Dem schloss sich Bärbel Albold für den Freundeskreis an. Mit der erfolgreichen Spendenaktion sehe sich der Freundeskreis zugleich als Teil der Gemeinschaft von Bürgern und Vereinen, die für Sömmerda aktiv sind und das städtische Leben mitgestalten.

Über die vom Freundeskreis initiierte Spendenaktion konnte auch für die "Minerva", wie schon bei "Fortuna" geschehen, der finanzielle Eigenanteil der Stadt für das Kunstwerk gesichert werden. Über 200 Spender unterstützten das Kunst-Projekt  mit rund 67.000 Euro. Gefördert wurde die Bronze-Skulpturengruppe "Minerva" Freistaat Thüringen aus dem Städtebau-Förderprogramm mit rund 130.000 Euro.

 

 

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