Sömmerda
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Presse

Sömmerdas Partnerstädte beim Stadtjubiläum dabei

18.05.2026
Vor einem hellen Hintergrund steht eine Gruppe von sechs jungen Frauen und Männern. Die Figuren sind in einer Art Comic gezeichnet. Allte sechs tragen unterschiedlich farbige Kleidung und haben unterschiedliche Haarfarben. Am oberen Bildrand steht groß das Wort Städtepartner. Darunter stehen die drei Stadtnamen Sömmerda, Kedainiai und Böblingen.

Anlässlich des Stadtjubiläums 1150 Jahre urkundliche Ersterwähnung Sömmerda weilen am Festwochenende 22. bis 24. Mai Gäste aus den beiden Partnerstädten Böblingen (Baden-Württemberg) sowie dem litauischen Kedainiaia in der Kreisstadt.

Auf Einladung von Bürgermeister Ralf Hauboldt erleben die Delegationen die Höhepunkte des Festwochenendes mit und präsentieren Böblingen und Kedainiai im großen Festumzug am Sonntag, dem 24. Mai.

An der Spitze der Böblinger Delegation steht Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz. Begleitet wird er von einer Vertreterin des Böblinger Gemeinderates sowie der Referentin für europäische und internationale Angelegenheiten der Stadtverwaltung Böblingen.

Aus Kedainiai kommend vertritt die stellvertretende Bürgermeisterin Danutė Mykolaitienė den Bürgermeister der litauischen Partnerstadt – Valentinas Tamulis. Dieser ist leider wegens eines wichtigen Termins in Kedainiai verhindert. Mit der stellvertretenden Bürgermeisterin reisen die Leiterin des Tourismus- und Wirtschaftsinformationszentrums Kėdainiai sowie eine Dolmetscherin an.

Die Vertreterinnen und Vertreter beider Partnerstädte werden in den zwei Tagen vor dem Festumzug unter anderem an der Enthüllung des neuen Dreyse-Denkmals im Rosengarten des Dreyse-Hauses sowie der Eröffnung der Antenne Thüringen-Party teilnehmen, einen Rundgang mit Sömmerdas Bürgermeister über das Festgelände unternehmen und einen Blick auf Sömmerda von oben werfen.

Mit den beiden Partnerstädten Kedainiai und Böblingen verbindet Sömmerda eine über 30-jährige Städtepartnerschaft. Seit 1989 ist Sömmerda mit dem litauischen Kedainiai freundschaftlich verbunden. Die Partnerschaft zwischen Böblingen und Sömmerda besteht seit 1988.

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Der Weihnachtsmann steht im roten Mantel, dem Geschenke-Sack über der Schulter und mit ausgestreckter Hand steht umringt von Kindern und Erwachsenen mitten auf dem Weihnachtsmarkt in Sömmerda.

Programm, Stände, lange Einkaufsnacht und Schittchenmarkt

fünf Personen stehen auf einer Wiese und Pflanzen einen Baum. Dazu stehen sie um den Baum herum und kippen Erde mit Spaten in die Pflanzgrube

Neue Baumpflanzungen im Rahmen des Projekts Bäume für Sömmerda und Baum des Jahres gesetzt

Das gemütlich eingerichtete Lesecafé in der Bibliothekt mit einem Wohnzimmerteil mit Sofa, Lese-Sessel, Couchtisch, Plattenspieler, Stehlampe und einem Teppich. Außerdem gehört ein langer Tisch mit Stühlen und einer Sitzbank drumherum sowie einem großen, dezent beleuchteten Spiegel dazu. Er lehnt an der Wand, an die der Tisch mit einer der beiden Stirnseiten gerückt ist.

Öffentlichkeit ist ins Dreyse-Haus eingeladen

Die Vorderansicht des Rathauses mit beidseitigem Treppenaufgang zur Rathaustür, die geöffnet ist. Zwei Fenster oberhalb des in Sandstein eingefassten halbrunden Eingangsportals sowie drei Fenster rechts oberhalb sowie direkt neben dem Eingangsportal bestimmen die Ansicht mit.

Nächste Veranstaltung am 14. November im Rathaus / Termine für Beratung einholen

Zwei Kränze mit Blumen und Schleifen liegen links und rechts eines Gedenksteins. Auf diesem steht folgendes: Den Opfern des Krieges, der Flucht und Vertreibung. Direkt vor dem Gedenkstein liegt ein Blumengesteck.

In Sömmerda und Ortsteilen wird Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht

Auf einer zum Teil schon verblühten Wildblumenwiese steht rechterhand ein großes Insektenhotel. An dessen zur Wiese hin gerichteten Holzwand schraubt der Bürgermeister die Plakette Wilde Insel an. Dabei schauen ihm vier Personen, die links vom Bürgermeister stehen, zu.

NABU anerkennt Maßnahmen der Stadt zur Schaffung neuer Lebensräume für Pflanzen und Tiere

Eine Mauer aus roten Ziegelsteinen, an der die zwei Tafeln befestigt sind. Rechts die größere der beiden Tafeln. Sie zeigt den Todesmarschweg der Häftlinge. Als Überschrift steht am oberen Rand der tafel geschrieben: Todesmarsch der Häftlinge des KZ Buchenwald und seiner Außenlager im April 1945. Auf der linken Seite steht unter einem auf der Spitze stehenden roten Dreieck: Über 13.000 wurden von der SS ermordet. Weiter steht am rechten unteren Rand geschrieben: Ihr Vermächtnis lebt in unseren Taten fort. Die zweite Tafel auf der linken Seite der Mauer ist wesentlich kleiner und erinnert in zwei Sätzen an die ungarischen Jüdinnen im KZ Außenlager Buchenwald, die Zwangsarbeit für die Rheinmetall-Borsig AG leisten mussten.

Tafeln werden Anfang November abmontiert und in Fachwerkstatt bearbeitet

Ein Wegweis-Schild aus Metall hängt von der Decke. Auf dem Schild steht in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt, in der Zeile darunter Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil an der rechten Seite des Schildes zeigt nach rechts in den zugehörigen Gang im Verwaltungsgebäude Poststraße.

Wegen Instandsetzungsarbeiten gibt es Ausweichräume