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Presse

Allianz „Thüringer Becken“ erweitert Aktionsradius

29.05.2020

Das digitale Spielgerät im Sömmerdaer Stadtpark.

 

 

In einem symbolischen Akt setzten  Rastenbergs Bürgermeisterin Beatrix Winter und Hendrik Blose, stellvertretender Verbandsvorsitzender in Vertretung vom Verbandsvorsitzenden Ralf Hauboldt, in der Verbandsversammlung am 28. Mai im Sömmerdaer Rathaus ihre Unterschrift unter das Papier. Rastenberg ist damit neues und fünftes Mitglied des Zweckverbandes.

Als solches und als Vertreterin der neuen Mitgliedskommune wurde Beatrix Winter von Hendrik Blose herzlich begrüßt. Die Bürgermeisterin betonte ihrerseits, dass es wichtig sei, als Kommunen zusammenzuarbeiten, gemeinsam Projekte zu entwickeln und ebenso gemeinsam nach außen aufzutreten.

Im Dezember 2014 hatte sich die Allianz „Thüringer Becken“  mit Sömmerda, Straußfurt, Kindelbrück und Buttstädt mit dem Ziel der Zusammenarbeit etwa in den Bereichen Tourismus, Städtebau, Wirtschaftsentwicklung und Kultur gegründet. Knapp anderthalb Jahre später, im März 2016 wurde die Zusammenarbeit mit der Gründung des Zweckverbandes Allianz „Thüringer Becken“ auf eine neue Stufe gehoben.

Zahlreiche gemeinsame Projekte konnten die vier Gründungsmitglieder seit ihrem Zusammenschluss in den Kommunen bereits realisieren: ein gemeinsamer Internetauftritt sowie eine App, digitale Informationssäulen (diese befindet sich in Sömmerda unweit der Tourist-Information), die Schaffung neuer Radwegeverbindungen in Buttstädt und Kindelbrück sowie jüngst die Errichtung eines Spielplatzes 2.0 und eines Bewegungsparcours mit teilweise unterschiedlichen Geräten in jeder der vier Kommunen. In Sömmerda sind sie im Stadtpark beliebter Anlaufpunkt.

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Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

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