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Presse

Wiedereröffnung Schaudepot zum Museumstag am 19. Mai 2024

14.05.2024
In einem Metallregal stehen Schreibmaschinen aus der Produktion von Rheinmetall und des späteren Büromaschinenwerks.

Zum Internationalen Museumstag am Pfingstsonntag, 19. Mai 2024, ist das rundum erneuerte Schaudepot von 10:00 bis 16:00 Uhr erstmals wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Das Schaudepot des Historisch-Technischen Museums der Stadt Sömmerda musste im Mai 2023 wegen der Renovierung der Installationstechnik und der Innenwände schließen. Nun sind Staub und Bauschutt beseitigt und alle Regale mit den geschichtsträchtigen Maschinen bestückt.

Das Schaudepot präsentiert die Erzeugnisse des Werks Sömmerda der Rheinmetall AG ab Ende des ersten Weltkriegs sowie aller Produktionsbereiche des Büromaschinenwerks Sömmerda. In teils eigens neu angeschafften Regalen werden sechs wesentliche Produktgruppen gezeigt: Schreibmaschinen, mechanische Rechenmaschinen, Fakturiermaschinen, Lochkartentechnik, Konsumgüter, Drucker und Personalcomputer.

Die einzelnen Produktgruppen sind jeweils in einer Regalreihe und streng nach ihrer technischen Entwicklung angeordnet: So investierten Helmut August, Rolf Heiligenschmidt, Sigmar Radestock und Claus Görner, die sich seit Jahren ehrenamtlich im Schaudepot engagieren, viele Arbeitsstunden, um die Produktion von Serien-, Typenrad-, Thermo- oder Nadeldruckern zeitlich korrekt in den Regalen aufzustellen. Auch können Sie an zwei funktionierenden PC 1715 den Leistungsumfang des legendären, in Sömmerda hergestellten Computers demonstrieren.

Mit der Neueröffnung einher geht auch ein Quantensprung in der Erschließung der technischen Kulturgüter: Erik Konrad Kästner, wissenschaftlicher Volontär des Museums, hat unter anderem alle historischen Schreibmaschinen in der Museumsdatenbank digiCULT verzeichnet. Dabei konnte er die bei Abbau der Sammlung 2023 durch das Digitalisierungsteam der Thüringer Landesbibliothek angefertigten Fotos der Schreibmaschinen mit den Datensätzen zusammenführen und erstmals auch eine strukturierte Dokumentation der Erwerbsvorgänge anlegen.

Stark verändert hat sich auch der optische Eindruck der Depotfläche. Neu eingezogene Trockenbauwände ermöglichten, die Tafeln der Ausstellung „Zwei Jahrhunderte Industriegeschichte in Sömmerda“ im Eingangsbereich des Depots zu zeigen. Die aufwändig hergestellten Tafeln wurden letztmals zum Thüringen-Tag 2019 im Volkshaus gezeigt und beleuchten die Entwicklung des Büromaschinenwerks Sömmerda nach 1945 bis in die 1990er-Jahre. Ab dem 19. Mai sind sie nun wieder dauerhaft öffentlich im Schaudepot zu sehen.

Nach der Wiedereröffnung im Mai 2024 gliedert sich die rund 220 Quadratmeter Depotfläche neben dem Schaubereich auch in einen Funktionsbereich für die Ehrenamtlichen mit zwei Werkstattplätzen und in Einzeldepots des Museums.

Weitere Meldungen

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

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Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung