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Presse

Weitere Orte im Thüringer Becken bald am Ohra-Fernwassernetz

17.10.2019

Andreas Reiche, Geschäftsführer der Firma Mütze & Rätzel, Lutz Riedel, Bürgermeister der Stadt Kölleda, Landrat Harald Henning, Sömmerdas Bürgermeister Ralf Hauboldt, Thüringens Umweltstaatssekretär Olaf Möller sowie Geschäftsführer der Thüringer Fernwasserversorgung, Thomas Stepputat (v. l.) beim symbolischen Spatenstich in Tunzenhausen.

 

 

 

Die Kernstadt Sömmerda selbst sowie ihre Ortsteile beziehen bereits Fernwasser aus der Ohra-Talsperre im Thüringer Wald. Nun soll mit dem Bau eines Übergabeschachtes in Tunzenhausen künftig Fernwasser auch in die Verteilernetze des Trinkwasserzweckverbandes „Thüringer Becken“, darunter in die Stadt Kölleda und weitere acht Gemeinden, fließen.

Für den Start des Vorhabens des Trinkwasserzweckverbandes „Thüringer Becken“ erfolgte am 16. Oktober der symbolische Spatenstich durch Ralf Hauboldt, Sömmerdas Bürgermeister und gleichzeitig Verbandsvorsitzender des Trinkwasserzweckverbandes „Thüringer Becken“, Landrat Harald Henning, Thüringens Umweltstaatssekretär Olaf Möller, Lutz Riedel, Bürgermeister der Stadt Kölleda, Andreas Reiche, Geschäftsführer der Firma Mütze & Rätzel sowie Thomas Stepputat, Geschäftsführer der Thüringer Fernwasserversorgung. Diesen Termin hatte es am 31. Januar schon einmal gegeben. Durch veränderte Baupreise und den damit verbundenen Mehraufwendungen musste nachverhandelt werden. Das Thüringer Umweltministerium fördert das Projekt im Landkreis Sömmerda mit 2,5 Millionen Euro. Der Zweckverband „Thüringer Becken“ investiert insgesamt 5,6 Millionen Euro.

Das Vorhaben umfasst sechs Teilprojekte: den Neubau einer Trinkwasserleitung von Tunzenhausen nach Sömmerda, die Erneuerung der Trinkwasserleitungen von Sömmerda bis Leubingen, von Leubingen bis Dermsdorf, von Dermsdorf bis Kiebitzhöhe sowie von Großneuhausen zum Hochbehälter Kölleda. Weiterhin ist der Neubau einer Pumpstation auf der Kiebitzhöhe geplant. Es werden insgesamt etwa 11 Kilometer Trinkwasserleitung neu und mit dem 1. Teilprojekt von Tunzenhausen nach Sömmerda die ersten 2,7 Kilometer Rohre verlegt.

„Aufgabe des Trinkwasserzweckverbandes ‚Thüringer Becken‘ ist im Zusammenwirken mit den Fachbehörden die Trinkwasserversorgung nachhaltig zu sichern und zu entwickeln. Dabei steht die Sicherung der Trinkwasserqualität an erster Stelle“, bedankte sich Verbandsvorsitzender Ralf Hauboldt bei allen Beteiligten, den Partnern und Fachbehörden sowie den Einwohnern im Verbandsgebiet, die zum Gelingen des Vorhabens beigetragen haben.

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Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung

Herr Dörfler und Herr Matuschek stehen in einem Raum vor einem flachen Schrank. Herr Dörfler hält einen Pokal in den Händen, Herr Matuschek einen Wimpel. An der Wand lehnt der rote Rettungsring. Hinter den beiden Männern hängen Bilder an der Wand.

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