Sömmerda
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Presse

Stadtansichten-Schau öffnet am Internationalen Museumstag

30.04.2025
Das sanierte Dreyse-Haus in der Vorderansicht mit heller Fassade und dem beidseitig zu begehenden Treppenaufgang zur Eingangstür. Am Geländer des Treppenplateaus hängen bepflanzte Blumenkästen. Das Haus ist mehrstöckig mit einer breiten Gaube mit zwei Fenstern im Dach. Rechts und links davon befinden sich jeweils halbrunde Gauben.

Zum Internationalen Museumstag und genau ein Jahr vor dem 1150. Jahrestag der Ersterwähnung Sömmerdas eröffnet das Historisch-Technisches Museum am 18. Mai 2025 um 11:00 Uhr die Ausstellung „Stadtansichten|Sömmerda“ im Dreyse-Haus, Weißenseer Straße 15.

Präsentiert werden facettenreiche Ansichten der Unstrutstadt aus vier Jahrhunderten - von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die älteste druckgrafische Stadtansicht von Caspar Merian, entstanden um 1650, ist ebenso darunter wie etwa das in Greußen bei C.F. Straubel gedruckte „Erinnerungsblatt von Soemmerda“ aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Bilder von Volkram Anton Scharf, Rolf Fleischmann, Kerstin Morawietz oder István Orosz zeigen nicht nur das Stadtbild prägende Motive wie die Stadtmauer, das Rathaus oder die Stadtparkbrücke, sondern auch die ganz eigene Sicht der Künstlerinnen und Künstler auf die Unstrutstadt.

Zugleich bildet die Stadtansichten-Schau den Startschuss für die Mitmachausstellung „Mein Sömmerda. 876 Blicke auf unsere Stadt“. Bis zum Stadtjubiläum 2026 lädt das Historisch-Technische Museum Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein, ihre ganz persönliche Perspektive von Sömmerda zu zeigen. Gesucht werden insgesamt 876 Fotos, Zeichnungen, Drucke, Radierungen, Gemälde und Collagen, die veranschaulichen, was die Stadt besonders für die Teilnehmenden macht. Ob nun malerische Natur, verborgene Ecken, bemerkenswerte Architektur oder besondere Ereignisse: Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Die eingereichten Bilder werden zum Stadtjubiläum 2026 in einer großen Ausstellung im Historisch-Technischen Museum gezeigt. Teilnehmen können alle, die in Sömmerda wohnen oder wohnten, arbeiten oder zur Schule gehen.

Über die genauen Modalitäten bzw. Teilnahmebedingungen für die Mitmach-Ausstellung informieren wir noch einmal gesondert.

Weitere Meldungen

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung