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Presse

Patenschaft-Schild an 2. Kompanie Panzerbataillon 393 übergeben

15.07.2021
Das Schild der Patenschaft wurde am 14. Juli 2021 vor dem Kompaniegebäude angebracht.
Oberstabsfeldwebel führte Hauptamtsleiter Christian Haase und Bürgermeister Ralf Hauboldt über das Gelände der Kaserne.
Inhalte beim Kompanietag waren unter anderem der Hindernisparcours.
Die zweite Kompanie des Panzerbatallion 393 begrüßte ihren Major sowie Bürgermeister Ralf Hauboldt im Appell.

Im vergangenen Jahr schlossen die Stadt Sömmerda und die 2. Kompanie des Panzerbataillon 393 Bad Frankenhausen eine Patenschaft. Dazu fand im Dezember 2020 bereits ein kleines Zusammentreffen in Vorbereitung auf die Beurkundung statt. Dabei kamen Major Fritzsche und Oberstabsfeldwebel Schandelmaier mit Weihnachtsgeschenken für Stadt- und Kreismusikschule „Wilhelm Buchbinder“ und für das KMG Klinikum nach Sömmerda.

Am 14. Juli – etwa ein halbes Jahr später – besuchten Bürgermeister Ralf Hauboldt und Hauptamtsleiter Christian Haase die 2. Kompanie im Kyffhäuserkreis. Anlass war die Übergabe eines Patenschaft-Schildes als Geschenk der Stadt an die 2. Kompanie des Panzerbataillons 393. Dieses Schild wurde zum Termin vor dem Kompaniegebäude angebracht und soll nun vor Ort auf die gegenseitige Unterstützung zwischen Kompanie und Stadt hinweisen. Auch Major Fritzsche hatte ein Geschenk der Kompanie an die Kreisstadt vorbereitet. Ein Ehrenwimpel mit Kompanie-Bezeichnung schmückt nun eine Vitrine im Sömmerdaer Rathaus.

An dem Tag der Geschenk-Übergabe fand gleichzeitig der jährliche Kompanietag statt. So begrüßte die Panzer-Kampfkompanie den Stadtchef sowie ihren Major im Appell. Anschließend wurden die Soldaten in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe musste alle Stationen durchlaufen. Ob bei Schießsimulatoren für Handwaffen, Gefechtssimulatoren der Panzertruppe, Zusammenbauen verschiedener Waffen oder beim Bezwingen der Hindernisbahn – die Teams mussten ihr Können zeigen und gegeneinander auf Zeit antreten. Dabei standen der Team-Geist und die Kommunikation im Vordergrund. „So viele wie heute waren wir schon lange nicht mehr“, erzählte Oberstabsfeldwebel Schandelmaier beim Rundgang über das Kasernengelände unter anderem von den Auswirkungen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen geleisteten Amtshilfe.

Bürgermeister und Major sind sich einig: Die nächste Zusammenkunft wird nicht erst in einem halben Jahr sein. Beide freuen sich schon auf ein Wiedersehen.

Weitere Meldungen

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung