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Presse

Termin mit Elternbeirat

08.10.2021
Eingang zum Kindergarten

Für die Zeit der notwendigen 14-tägigen Schließung der städtischen Kindereinrichtung „Glückliche Zukunft“ wegen der notwendigen chemischen Desinfektion aller Trinkwasserleitungen aufgrund von Legionellen läuft momentan die Abfrage bei den Eltern bezüglich des Betreuungsbedarfes für ihre Kinder in dieser Zeit.

Bei der Stadtverwaltung gibt es konkrete Vorstellungen darüber, wie die Kinder in der Schließzeit vom 25. Oktober bis 05. November entsprechend der keineswegs einfachen Umstände so gut als möglich gemeinsam von ihren Erzieherinnen und Erziehern betreut werden können. Wenn die genaue Zahl der zu betreuenden Kinder feststeht, werden die Eltern darüber informiert, wo konkret ihr Kind in den 14 Tagen von den Erzieherinnen und Erziehern der „Glücklichen Zukunft“ betreut wird.

"Das Wohl der Kinder und auch des Personals in der Kita steht bei allen unseren Überlegungen obenan“, betont der 1. Beigeordnete Christian Karl. Man sei sich bewusst, dass die Situation auch für die Eltern nicht einfach ist. „Uns ist daran gelegen, gemeinsam mit den Eltern eine bestmögliche Lösung für die Schließzeit zu finden“, so Christian Karl. In diesem Zusammenhang werde es auch kommende Woche (41. KW) einen Termin mit dem Elternbeirat der Kindereinrichtung geben, wo man gemeinsam über die anstehende Schließzeit sprechen werde. Die Kommunikation mit den Eltern zu dem Thema sei in den vergangenen Tagen nicht ganz so glücklich gelaufen. Dies wolle man verbessern und stehe natürlich als Verwaltung auch bei Fragen zur Verfügung.

Mit dem Team der Kindereinrichtung und insbesondere zu den bevorstehenden Schließtagen steht die Verwaltung in engem Kontakt. Am 08. Oktober waren der 1. Beigeordnete und Uta Kunze, Amtsleiterin Finanzen und Soziales, in der Kita.

Beide betonen noch einmal, dass bei der jetzt notwendigen Maßnahme der Gesundheitsschutz im Vordergrund stehe und man gemeinsam mit Eltern und Kita-Team die 14 Tage für die Kinder überbrücken wolle.

Weitere Meldungen

Ein weißer Bus ist von außen in der Mitte mit Werbung - ähnlich einem Plakat - zum Stadtjubiläum gestaltet. Vor dem Bus stehen links vor dem Plakat Olaf Silge, Schäftsführer der Verwaltungsgesellschaft des ÖPNV, und rechts Laura Scherzberg, Abteilungsleiterin Kultur und Tourismus bei der Stadtverwaltung. Beide zeigen auf die großflächige Werbung auf dem Bus.

Busse mit Werbung für Festwoche fahren in der Region

Drei Frauen von der AOK PLUS, die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und der Bürgermeister stehen in einer Reihe. Bürgermeister und eine Frau von der AOK PLUS halten jeweils ein Exemplar des unterzeichneten Vertrags zur Verlängerung der Gesundheitspartnerschaft in der Hand. Im Hintergrund stehen ein Rollup des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Sömmerda sowie der AOK PLUS.

Stadt und AOK PLUS setzen weiter auf Zusammenarbeit

Ein heller und weitläufiger Flurbereich der neuen Kita. Links ist er von bodentiefen Fenstern begrenzt. Die Wände auf der rechten Seite sind mit hellem Holz vertäfelt. Im Vordergrund steht eine knallgelbe Garderobenkombination aus Holz für die Kindersachen.

In Kita "Flax und Krümel" wird geräumt und eingerichtet

Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden