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Presse

Erneuerung von Texttafeln am Kulturwanderweg

08.04.2022
Dr. Hans-Diether Dörfler (l.) und Stefan Schmidt zeigen am Vitrinensockel Vorlagen für Texttafeln zum Audioguide.

Sömmerdas bedeutende und interessante Industriegeschichte per Audioguide erleben – das können Sömmerdaer:innen, Touristen und Gäste demnächst an 25 Hörstationen im heutigen Industriepark und im Dreyse-Haus. Sie werden dabei Geschichte leicht verständlich für alle in kurzen Geschichten hören und historische Originalfotos betrachten können. Und alles per Smartphone über QR-Code an den Stationen abrufbar.

Das Projekt ist gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Träger des Programms ist der Deutsche Verband für Archäologie e.V. (DVA).

Durch die Erarbeitung  dieses umfangreichen und geförderten Audioguide-Projekts mit dem Titel „Über 200 Jahre Industriegeschichte digital erleben. Vom Zündhütchen zum Personalcomputer“ haben sich weitere Maßnahmen im Industriepark ergeben.

Im Zuge der Digitalisierung des Kulturwanderwegs werden im Auftrag der Stadt auch schadhafte, nicht mehr aktuelle und inzwischen entfernte Texttafeln des seit 2003 bestehenden Kulturwanderwegs erneuert bzw. wieder erstellt. Auch die beiden Tafeln am Wasserturm – der sich jetzt in Privatbesitz befindet – werden versetzt. Zudem wurde seitens der Stadt mit dem Kreisarchiv und der Kreisverwaltung vereinbart, eine Vitrine im Landratsamt in der Wielandstraße aufzustellen. Sie informiert über die Geschichte des Baus während der Zeit des Büromaschinenwerks und seinen Umbau zum Behördengebäude.

„Aufgrund der derzeit noch laufenden zusätzlichen Arbeiten wurde der ursprünglich für Ende März/Anfang April angedachte Übergabetermin des Audioguide auf den 26. April festgesetzt“, informiert Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Historisch-Technisches Museum und Stadtarchiv.

Mit dem neuen Termin verbindet die Stadt zwei Aspekte. Zum einen ist das Gesamtpaket – sprich Audioguide sowie die erneuerten bzw. wieder erstellten Tafeln plus die zusätzliche Vitrine – laut Dr. Dörfler bis dahin geschnürt.

Zum anderen machen an dem Tag Vorstandsmitglieder des Unstrutradweg e. V. auf ihrer diesjährigen Anradel-Tour in Sömmerda Station. „Damit haben wir Vertreter einer wesentlichen Gruppe von Adressaten, an die sich der Audioguide richtet – nämlich Radtouristen – gleich mit vor Ort“, freut sich Stefan Schmidt, Abteilungsleiter Kultur, Tourismus und Jugendarbeit, und mit Dr. Dörfler Initiator des Audioguide-Projektes.

Eben jene Vertreter des Unstrutradweg e. V. werden auch die Ersten sein, die als Radtouristen im Rahmen einer Führung den Audioguide ausprobieren können. Empfangen werden sie am 26. April von Bürgermeister Ralf Hauboldt, Stefan Schmidt, Dr. Hans-Diether Dörfler sowie weiteren am Projekt Beteiligten an der neu errichteten Vitrine am Unstrut-Radweg. Diese macht Radtouristen auf den auch per Rad erfahrbaren Kulturwanderweg aufmerksam und bewegt so hoffentlich nicht wenige der potenziellen Gäste Sömmerdas zu einem Kulturabstecher in die Stadt.

Weitere Meldungen

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

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Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung

Herr Dörfler und Herr Matuschek stehen in einem Raum vor einem flachen Schrank. Herr Dörfler hält einen Pokal in den Händen, Herr Matuschek einen Wimpel. An der Wand lehnt der rote Rettungsring. Hinter den beiden Männern hängen Bilder an der Wand.

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