Sömmerda
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Presse

Böblinger und Sömmerdaer Motive auf einem Wandbild

11.12.2019

Das Sömmerdaer Dreyse-Haus neben Vogtshaus und Votgsscheune in Böblingen, die Bonifatiuskirche neben dem Böblinger Rathaus. Entfernungen schrumpfen auf dem großen Wandbild, das den Treppenaufgang im Rathaus schmückt.

Bei dem Wandtattoo handelt es sich um ein Geschenk aus Sömmerdas Partnerstadt Böblingen anlässlich des Besuchs einer Böblinger Delegation zum Thüringentag in Sömmerda. Böblingens Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz hatte es bei einem kleinen Empfang Sömmerdas Stadtoberhaupt Ralf Hauboldt überreicht.

Im vergangenen Jahr haben beide Städte das 30-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft feierlich begangen. Auf dieses Jubiläum verweist das Wandbild noch einmal im Besonderen und zeigt verschiedene stadtbildprägende Motive in Entfernungen überwindender Nachbarschaft.

Der Sömmerdaer Betrachter wird ganz sicher neben Dreyse-Haus und Bonifatiuskirche auch Volkshaus, Rathaus, Erfurter Tor, Stadtparkbrücke, Dreyse-Mühle, den Fortuna-Brunnen und das Gemeindezentrum am Markt wiedererkennen.

Von Böblinger Seite haben neben dem Rathaus und den bereits erwähnten Vogtshaus mit Deutschem Fleischermuseum und Vogtsscheune - hier befindet sich das Heimatmuseum des Nordböhmischen Niederlandes - die Stadtkirche, die Amphoren am Unteren See, das Mehrgenerationenhaus „Treff am See“ sowie der „Propeller“ mit den weißen geschwungenen Sitzbänken  - er steht auf dem Hanns-Klemm-Platz im Böblinger Stadtteil Flugfeld - Eingang in das Wandbild gefunden.

Die Stadt Sömmerda bedankt sich noch einmal ganz herzlich für das beide Städte verbindende Wandbild. Besichtigt werden kann es zu den Öffnungszeiten des Rathauses.

Weitere Meldungen

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung