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Presse

Asphalthügel auf Wirtschaftsweg

07.04.2022

Eine Barriere türmt sich auf dem Wirtschaftsweg auf, der am Bahntunnel an der L1O54 beginnend in Richtung Rohrborn führt. Unbekannte haben dort fast eine komplette Lkw-Ladung Asphalt-Mischgut illegal abgekippt. Schätzungsweise 15 Tonnen des inzwischen steinhart gewordenen Materials, das beim Straßen- und Wegebau eingesetzt wird, sind es.

Ob der Unverfrorenheit, mit der hier vorgegangen wurde, ist man bei der Stadtverwaltung – der Wirtschaftsweg befindet sich in Eigentum der Stadt – mehr als verärgert. „Das harte Material zu entsorgen, erfordert großen Aufwand und ist nicht mal so nebenbei erledigt. Das betrifft sowohl die Zeit als auch die Kosten, die dafür aufgebracht werden müssen“, kennt sich Tobias Stephan aus dem Bau- und Umwelt aus.

Sömmerdas Bürgermeister Ralf Hauboldt ist empört, dass nach der erst vor wenigen Wochen seitens der Stadt durchgeführten Müllbeseitigungsaktion nun bereits wieder illegal abgekippt wurde – und das erneut in beträchtlicher Größenordnung.

Der Zuständigkeit halber wurde der Vorfall an das Landratsamt, Amt für Abfallwirtschaft weitergeleitet. Die Behörde ist verantwortlich für die Beseitigung von Abfällen und die Ahndung von Rechtsverstößen gegen das  Thüringer Ausführungsgesetz zum Kreislaufwirtschaftsgesetz (ThürAGKrWG) und den damit verbundenen Rechtsvorschriften.

Für sachdienliche Hinweise ist das Amt unter Telefon 03634 354-346 sowie E-Mail: abfallwirtschaft(at)lra-soemmerda.de zu erreichen. Hinweise nimmt auch die Stadtverwaltung  Sömmerda, Rechts- und Ordnungsamt,  Telefon 03634 350-231 oder 350-232 entgegen. Die Hinweise zu der illegalen Abfallentsorgung werden dann an das Landratsamt weitergeleitet.

Weitere Meldungen

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung