Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken
Datenschutz ist uns wichtig!

Daher wird das Wetter hier erst nach Zustimmung zu unserer Datenschutzerklärung durch die OpenWeather API angezeigt.

Verwendung der OpenWeather API zustimmen

JavaScript ist deaktiviert
Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser, um den vollen Funktionsumfang dieses Internetangebotes nutzen zu können.

Presse

2. Kompanie Panzerbataillon 393 stattete vorweihnachtlichen Besuch ab

18.12.2020

 

Foto: Oberstabsfeldwebel Sven Schandelmaier (v. l.), Major Stefan Fritzsche, Bürgermeister Ralf Hauboldt sowie Hauptamtsleiter Christian Haase trafen sich zur vorweihnachtlichen Spendenscheckübergabe beim Sömmerdaer Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz.

 

Zwischen der 2. Kompanie des Panzerbataillon 393 Bad Frankenhausen und der Stadt Sömmerda wurde 2020 eine Patenschaft geschlossen, um sich gegenseitig bei gemeinnützigen Arbeitseinsätzen zu unterstützen, eventuelle gemeinschaftliche Sportfeste zu veranstalten oder besondere Anlässe und Höhepunkte gemeinsam zu begehen.

Als kleines vorweihnachtliches Geschenk übergab kürzlich Major Fritzsche gemeinsam mit Oberstabsfeldwebel Schandelmaier dem Sömmerdaer Bürgermeister Ralf Hauboldt sowie Hauptamtsleiter Christian Haase vor dem Sömmerdaer Rathaus einen Spendenscheck in Höhe von 300 Euro für die Stadt- und Kreismusikschule „Wilhelm Buchbinder“. „Das Geld soll dort in das Projekt ‚Klangstraße‘ fließen. Das beinhaltet, dass im offenen Flurbereich der Musikschule mit Hilfe von Alltagsgegenständen, einfachen Instrumenten und außergewöhnlichen Tonerzeugern die Schuleingangskinder, aber auch die bis Zwölfjährigen, an die Musik spielerisch herangeführt werden“, bedankte sich Christian Haase stellvertretend für Susanne Kaselow, Leiterin der Stadt- und Kreismusikschule, für das überbrachte Weihnachtsgeschenk.

Im Anschluss an den Termin vor dem Rathaus brachten die zwei Kameraden ein großes Geschenkpaket zum KMG Klinikum Sömmerda. Darin befanden sich unter anderem süße Weihnachtsleckereien und einige andere kleine Aufmerksamkeiten – sowohl für die Belegschaft als auch für die Patienten. „Wir wollen Menschen danken, die gerade in der Corona-Pandemie viel leisten“, erklärte Major Fritzsche zur Auswahl der zwei Einrichtungen. Die Stadt- und Kreismusikschule hatte sich in der vergangenen Zeit viel einfallen lassen, um kontaktlos weiterarbeiten zu können.

„Ich bedanke mich für den vorweihnachtlichen Besuch und wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gesunde Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr“, so Ralf Hauboldt zu Major Fritzsche und Oberstabsfeldwebel Schandelmaier.

Einer der nächsten Termine für ein gemeinsames Treffen steht auch schon: Im Juli wird die Patenschaft durch Beurkundung amtlich gemacht. Dieser Termin musste auf Grund der Corona-Pandemie verschoben werden. „Das ist nur noch der bürokratische Teil. Wir fühlen uns schon sehr mit Sömmerda verbunden und waren nun auch schon mehrfach zu Besuch – zuletzt bei der Kranzniederlegung zum Volkstrauertag“, freut sich Major Fritzsche auf ein Wiedersehen.

 

 

Weitere Meldungen

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung