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Presse

Neujahrskonzert mit Nachhall

08.01.2025
Im Volkshaussaal spielen die Musikerinnen und Musiker des Orchesters hinter schwarz-roten Notenpulten auf der Bühne auf ihren Instrumenten wie Geige, KOntrabass und Querflöte. Am Bühnenrand mit Blick in den Saal stehen die beiden Gesangssolisten und singen mit jeweils einem Mikrofon in der Hand. Das Fotos zeigt außerdem die erste Publikumsreihe im Volkshaussaal.

Schwungvoll war der Jahresauftakt beim Neujahrskonzert am 05. Januar im Volkshaus Sömmerda. Mit ihrem gelungenen Programm entführten diesmal das Orchester Franz'L sowie die Gesangssolisten Alena Genzel und Frank Matthias in die Welt der Operette.

Bürgermeister Ralf Hauboldt und Gattin sowie Kultur-Abteilungsleiterin Laura Scherzberg begrüßten jeden Gast persönlich und mit einem Glas Sekt, um gemeinsam auf ein gutes und gesundes neues Jahr anzustoßen. Auch Sömmerdas Waidprinzessin Celine I. genoss den musiklaischen Jahresstart gemeinsam mit Publikum und Gästen. Zu ihnen gehörten unter anderem auch Landrat Christian Karl, die Geschäftsführer von WGS und BeWA, Patrick Mangold und Maik Weise, der Kompaniechef der Patenkompanie der Stadt Sömmerda, Major Christopher Richter, sowie je zwei Vertreter des Sömmerdaer Malkreises e. V. und des Sömmerdaer Heimat- und Geschichtsvereins.

Beide Vereine waren es auch, an die in diesem Jahr der Erlös des Neujahrskonzertes ging. Christina Gille und István Orosz für dne Malkreis sowie Stefan Wiebach und Sigmar Radestock für den Heimat- und Geschichtsverein nahmen die symolischen Schecks über jeweils 1250 Euro entgegen.

In seiner Rede zu Beginn des Neujahrskonzerts sprach Bürgermeister Ralf Hauboldt unter anderem die angespannte finanzielle Situation der Stadt an - verbunden mit dem Appell an die Sömmerdaerinnen und Sömmerdaer, geemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Sein Dank ging an die Vereine, Verbände und privaten Initiativen in Sömmerda und den Ortsteilen, über die sich viele Menschen in das Geschehen vor Ort einbringen. Sei es beispielsweise bei der Unterstützung der jüngeren und älteren Generation oder im soziokulturellen Bereich.

Den Blick auf die Zukunft verband Ralf Hauboldt mit dem Wunsch nach mehr Solidarität in der Gesellschaft sowie einem kurzen Abriss auf Investitionsvorhaben und anstehende Höhepunkte in der Stadt. Dazu gehört auch das Stadtjubiläum 1150 Jahre Sömmerda sowie die Ortsjubiläen in Wenigensömmern und Frohndorf, die bereits jetzt in Vorbereitung sind.

Mit Blick auf das Weltgeschehen schloss der Bürgermeister mit dem Satz: “Wichtiges Kriterium für 2025 müssen die Friedensinitiativen auf unserem Globus sein”.

Weitere Meldungen

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck