Sömmerda
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Presse

Mit dem Blick voraus die weitere Tourismusentwicklung diskutiert

19.11.2021
Plakate mit verschiedenen Regionen im Thüringer Becken

Bei der 1. Regionalen Tourismuskonferenz des Tourismusverbandes "Thüringer Becken", die jetzt im November 2021 in Sömmerda stattfand, zog sich das Thema Vermarktung der touristischen Ziele in der Region wie ein roter Faden durch die Veranstaltung. In der als Zukunftsforum angesetzten Konferenz wurde natürlich auch der Blick in die Zukunft gerichtet, wurden Beispiele aus Nachbarregionen gezeigt, über ein mögliches Zusammengehen von Tourismusregionen eben mit dem Ziel der besseren überregionalen Vermarktung, über Vernetzungen sowie den Aufbau einer gemeinsamen Datenbank - dies läuft bereits als Thüringer Content Architektur (ThüCAT) - gesprochen.

Der Tourismusverband "Thüringer Becken" e. V. selbst präsentierte seine zwei neuen Imagevideos. Zu sehen sind sind zum einen ein Mädels-Trip im Thüringer Becken sowie das Thüringer Becken entdecken auf dem Rad.

Eingeladen waren zum Zukunftsforum Touristiker, Bürgermeister, kommunale Abgeordnete, Netzwerkpartner und Nachbarverbände. Auf Sömmerdaer Seite waren es neben Bürgermeister Ralf Hauboldt Stefan Schmidt, Abteilungsleiter Kultur, Tourismus und Jugendarbeit, sowie Svenja Meyer, Mitarbeiterin der Tourist-Information Sömmerda, die beim Zukunftsforum dabei bzw. in selbiges involviert waren.

In seinem Grußwort warb Bürgermeister Hauboldt – die Kreisstadt ist Gründungsmitglied im Tourismusverband – sich bei einem Besuch im Thüringer Becken auch ein Bild von der Stadt, ihrer Historie und Entwicklung zu machen. Zugleich schaute er auf das Jahr 2028. Für die Ausrichtung der Thüringer Landesgartenschau in dem Jahr hat sich der Zweckverband Allianz „Thüringer Becken“ (Sömmerda, Kindelbrück, Buttstädt, Straußfurt und Rastenberg) beworben. Die Hausaufgaben seien gemacht, die notwendigen Unterlagen in der 2. Stufe des Bewerbungsverfahrens eingereicht. „Ich bin optimistisch, dass wir als Zweckverband ein Erfolgsgarant für die Landesgartenschau 2028 sein könnten“, so der Bürgermeister.

Sowohl Verbandsvorsitzender Steffen Hädrich als auch Geschäftsstellenleiter Bernd Körber umrissen den Ansatz, warum und wie der Tourismusverband „Thüringer Becken“ sowie die Region unter der Marke „400 Tausend Jahre erleben“ vermarkten möchte. Dabei gehe es darum, die Spuren der Menschheitsgeschichte der Region mit unter anderem der Steinrinne Bilzingsleben, den Zeugnissen des Mittelalters in Weißensee, der Renaissance in Kannawurf und der industriellen Entwicklung in Sömmerda sowohl für Gäste als auch Einheimische gut sichtbar zu machen.

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