Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken
Datenschutz ist uns wichtig!

Daher wird das Wetter hier erst nach Zustimmung zu unserer Datenschutzerklärung durch die OpenWeather API angezeigt.

Verwendung der OpenWeather API zustimmen

JavaScript ist deaktiviert
Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser, um den vollen Funktionsumfang dieses Internetangebotes nutzen zu können.

Presse

Geschichte im Stadtbild erleben

13.05.2026
Mehrere Personen stehen in einem Geschäft und halten gerahmte historische Bildtafeln des Projekts „Zeitsprünge“ in den Händen. Die Tafeln zeigen alte Ansichten aus Sömmerda und verweisen per QR-Code auf weitere Informationen. Das Foto dokumentiert die Beteiligten und Unterstützer des Projekts.

Pünktlich zum Auftakt der Festwoche zum 1150-jährigen Stadtjubiläum startet am 18. Mai 2026 das Projekt „Zeitsprünge“ in der Sömmerdaer Innenstadt. In ausgewählten heutigen Geschäften und Schaufenstern werden historische Rückblicke auf frühere Nutzungen und ehemalige Läden präsentiert. So verbindet das Projekt Vergangenheit und Gegenwart und lädt dazu ein, beim Bummel durch die Innenstadt auf Entdeckungsreise zu gehen.

Insgesamt sind 41 Standorte Teil des Projekts. Die ausgestellten Bilder sind ausschließlich in den jeweiligen Geschäften zu sehen. Für Besucherinnen und Besucher, die Schwierigkeiten beim Einscannen des QR-Codes haben, stehen ergänzende Handouts bereit. Diese sind auch in der Tourist-Information erhältlich. Darüber hinaus können alle Standorte online eingesehen werden.

Die Idee zu „Zeitsprünge“ entstand nach einer ähnlichen Aktion in Gotha anlässlich eines dortigen Stadtjubiläums. Lena Kob vom Stadtmarketing hatte das Projekt dort entdeckt und angeregt, ein vergleichbares Format auch für Sömmerda umzusetzen. Entstanden ist so ein besonderes Jubiläumsprojekt, das Stadtgeschichte direkt im Alltag sichtbar macht.

„Zeitsprünge“ wird für rund drei Monate in der Innenstadt zu sehen sein. Zugleich ist bereits ein Folgeprojekt mit den historischen Bildern geplant.

Die Stadt Sömmerda dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die das Projekt möglich gemacht und mit großem Engagement begleitet haben. Ein besonderer Dank gilt den Geschäften und Einrichtungen, die ihre Schaufensterflächen für die Präsentation zur Verfügung stellen und damit Geschichte im Stadtbild sichtbar machen.

Gestaltet wird „Zeitsprünge“ von Dederon und Dirk Wächter mit fachlicher Unterstützung von Bärbel Albold und Lena Kob vom Stadtmarketing. Ein besonderer Dank gilt zudem Katja Preuss von der Kreishandwerkerschaft Sömmerda-Weimar, Peter Göhler von „5230 Sömmerda“ sowie dem Kreisarchiv des Landratsamtes für die Bereitstellung historischer Bildmaterialien. Ebenso bedankt sich die Stadt bei Reingard Eckhardt, Fotohaus am Markt, Katrin Ewald, Goldschmiede Lompe, Peter Pölz von Orthopädieschuhtechnik Pölz sowie beim Innenstadtnetzwerk für die Unterstützung des Projekts.

Mit „Zeitsprünge“ wird Geschichte im Stadtbild auf besondere Weise erlebbar – pünktlich zum Start der Jubiläumswoche und weit darüber hinaus.

Weitere Informationen und die Übersicht aller Standorte finden Interessierte unter:
https://citymanagement-soemmerda.de/

Weitere Meldungen

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Mitte März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung

Herr Dörfler und Herr Matuschek stehen in einem Raum vor einem flachen Schrank. Herr Dörfler hält einen Pokal in den Händen, Herr Matuschek einen Wimpel. An der Wand lehnt der rote Rettungsring. Hinter den beiden Männern hängen Bilder an der Wand.

Neue Objekte für Sammlungsbestand zu Freibad- und Vereinsgeschichte

Zwei Männer stehen mit lachenende Gesichern vor einer hellen Hausfassade und zeigen nach oben auf eine große runde Plakette, die an der Hauswand angebracht ist.

Museum ließ Erinnerungsstück restaurieren

Eíne junge Frau hält Flyer in die Höhe. Auf diesen gibt es Hinweise zum Neujahrskonzert sowie zwei Fotos vom Mercurius-Sextett Dresden. Hinter der jungen Frau blickt man auf den Verkaufstresen und Auslagen der Tourist-Information.

Verbindung von Hörerlebnis und gutem Zweck

Elf Feuerwehrfrauen und -männer stehen in zwei Reihen im der Gerätehalle der Feuerwache vor einem Feuerwehr-Einsatzfahrzeug. Sie alle tragen die die neue dunkelblaue Einsatzkleidung mit neongrünen Reflektoren und ihren Schutzhelm. Der Bürgermeister steht rechts neben der Gruppe.

Neue leichte Einsatzkleidung für 75 Feuerwehrleute