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Presse

Erstes Bild für Mitmach-Ausstellung zum Stadtjubiläum

18.07.2025
Ein junger Mann steht vor einer geöffneten Raumtür im Museum Sömmerda und präsentiert ein gerahmtes Bild mit einer Radierung, die das Erfurter Tor und einen Baum zeigt.Linkks und rechts neben dem jungen Mann hängen an der Wand historische Porträts.

Das erste Bild für die Mitmach-Ausstellung “Mein Sömmerda. 876 Blicke auf unsere Stadt” ist eingereicht worden. Damit ist der Reigen der Objekte eröffnet, mit denen im Mai kommenden Jahres die große Schau im Historisch-Technischen Museum im Dreyse-Haus eröffnet werden soll. Gregor Feistner stellt dafür das Bild “Erfurter Tor und Markuseiche” als Leihgabe zur Verfügung.

Die Mitmach-Ausstellung wird anlässlich des Stadtjubiläums 1150 Jahre urkundliche Ersterwähnung Sömmerdas, die nächstes Jahr mit einer Festwoche als Höhepunkt fegeiert wird, erstellt.

Erik Konrad Kästner, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Historisch-Technischen Museum organisiert und kuratiert in Abstimmung mit Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv der Stadt Sömmerda, die Schau. Er freut sich nach dem eingereichten ersten Bild für die Mitmach-Ausstellung auf noch viele weitere. „Und ich bin vor allem auch auf die Vielfalt der Techniken gespannt“. Der Kreativität sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt: Ob Fotografie, Zeichnung, Collage, Malerei oder Drucktechnik – alles ist willkommen, solange das Motiv einen Ort im Stadtgebiet Sömmerdas oder in einem seiner Ortsteile zeigt. Zum Beispiel in Frohndorf oder Wenigensömmern. Beide Orte begehen im kommenden Jahr ebenso wie Sömmerda das Jubiläum ihrer urkundlichen Ersterwähnung vor 1150 Jahren.

Einen Rat bzw. eine Bitte möchte Erik Konrad Kästner auf jeden Fall noch weitergeben: Den Einsendeschluss der Bilder – es ist der 02. März 2026 – nicht unbedingt bis zum letzten Tag auszureizen. Natürlich können bereits jetzt schon Bilder eingereicht werden. Das erleichtert es den Organisatoren, die Bilder sukzessive in der für die Ausstellung eingerichteten Sammlungsdatenbank zu erfassen und für die Ausstellung vorzubereiten.

Und noch ein Hinweis: Hängt das einzureichende Bild schon zu Hause mit Rahmen, kann es natürlich gern komplett mit Rahmen eingereicht werden. Da es sich bei den Bildern für die Ausstellung um Leihgaben handelt, erhalten die Leihgeberin bzw. der Leihgeber ihre Bilder natürlich zurück – einschließlich Glas und Rahmen, so denn die Bilder in dieser Form eingereicht wurden.

Alle Informationen rund um die Mitmach-Ausstellung und zur Teilnahme gibt es in der nebenstehenden Meldung zur Ausstellung.
 

Weitere Meldungen

In der Unstruthalle, einer großen und modernen Sport- und Freizeithalle, stehen in mehreren Reihen Tische, an denen Personen sitzen. Hinter den Tischen sind jeweils die große Rollups als Werbeträger der einzelnen Firmen und Institutionen aufgestellt, die an der Praktikums- und Ausbildungsbörse teilnehmen. Einzelne Personen laufen durch die Reihen.

Auch Stadtverwaltung Sömmerda mit Stand vertreten

Ein Teil der Vorderseite des Rathauses mit beidseitigem Treppenaufgang und geschlossener Rathaustür. In den Fenstern rechts von der Tür stehen Blumenkästen mit Sommerblühern. Rechts oberhalb der Rathaustür sind verschiedene Wappenreliefs an der Rathaus-Fassade angebracht.

Am 5. März in Stadtverwaltung und Einrichtungen

Ein weißer Bus ist von außen in der Mitte mit Werbung - ähnlich einem Plakat - zum Stadtjubiläum gestaltet. Vor dem Bus stehen links vor dem Plakat Olaf Silge, Schäftsführer der Verwaltungsgesellschaft des ÖPNV, und rechts Laura Scherzberg, Abteilungsleiterin Kultur und Tourismus bei der Stadtverwaltung. Beide zeigen auf die großflächige Werbung auf dem Bus.

Busse mit Werbung für Festwoche fahren in der Region

Drei Frauen von der AOK PLUS, die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und der Bürgermeister stehen in einer Reihe. Bürgermeister und eine Frau von der AOK PLUS halten jeweils ein Exemplar des unterzeichneten Vertrags zur Verlängerung der Gesundheitspartnerschaft in der Hand. Im Hintergrund stehen ein Rollup des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Sömmerda sowie der AOK PLUS.

Stadt und AOK PLUS setzen weiter auf Zusammenarbeit

Ein heller und weitläufiger Flurbereich der neuen Kita. Links ist er von bodentiefen Fenstern begrenzt. Die Wände auf der rechten Seite sind mit hellem Holz vertäfelt. Im Vordergrund steht eine knallgelbe Garderobenkombination aus Holz für die Kindersachen.

In Kita "Flax und Krümel" wird geräumt und eingerichtet

Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt