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Presse

Einen Blick auf das Baugeschehen geworfen

21.07.2020

Zwei Wochen, nachdem Vertreter der Stadt die Möglichkeit hatten, sich bei einer Baustellenführung über den Stand der Arbeiten auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage „Leubinger Fürstenhügel“ an der A 71 zu informieren, war auch das Kinder- und Jugendparlament der Stadt Sömmerda in Begleitung von Julia Ansorg – der Ansprechpartnerin des KJP in der Stadtverwaltung - vor Ort.

Unter anderem das Raststättengebäude sowie den noch in der Fertigstellung befindlichen Zeitreiseweg, der den Fürstenhügel Leubingen mit der Tank- und Rastanlage verbindet, konnten sich die vier jungen Vertreter des KJP anschauen. Für den KJP-Vorsitzenden Simeon Reimer, die Beisitzerinnen Isabel Kant und Anna Thal sowie KJP-Mitglied Max Röder war die Baustellenführung nach ihren Aussagen sehr interessant. Fragen kamen von ihnen unter anderem zum Torsystem, das etwa auf dem Zeitreiseweg angewendet wird. Hier wollten die jungen Parlamentarier beispielsweise wissen, ob der Durchgang auch für die Breite von Kinderwagen ausgerichtet ist.

Bei der Führung, bei der auch das Thepra-Quartiersmanagement sowie das Stadtmarketing – beides Projektpartner des KJP – dabei waren, standen unter anderem Vertreter der Deges (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs und -bau GmbH), der Shell Oil Deutschland GmbH, Architekten, Vertreter der Internationalen Bauausstellung Thüringen sowie des Thüringer Landesamtes für Archäologie und Denkmalpflege als Gesprächspartner zur Verfügung.

Besonders großes Interesse zeigte das KJP an den Ausführungen – einschließlich gezeigtem Kartenmaterial und Fotos – zu den Ausgrabungen, die im Vorfeld der Baumaßnahmen erfolgten.

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Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

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Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

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Herr Dörfler und Herr Matuschek stehen in einem Raum vor einem flachen Schrank. Herr Dörfler hält einen Pokal in den Händen, Herr Matuschek einen Wimpel. An der Wand lehnt der rote Rettungsring. Hinter den beiden Männern hängen Bilder an der Wand.

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Museum ließ Erinnerungsstück restaurieren

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