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Presse

Bürgermeister zu Besuch in Partnerstadt

05.07.2024
Oberbürgermeister und Bürgermeister stehen an einem Tisch. Der Bürgermeister trägt sich in ein Buch ein, das auf dem Tisch liegt. Im Hintergrund verfolgt eine Trachtengruppe das Geschehen.

Auf Einladung von Böblingens Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz weilt Sömmerdas Bürgermeister Ralf Hauboldt mit Gattin anlässlich des Stadtfestes vom 05. bis 07. Juli in der Partnerstadt in Baden-Württemberg.
Nach den Kommunalwahlen in Thüringen im Mai bzw. Stichwahlen im Juni ist es der erste Besuch Ralf Hauboldts als wiedergewählter Bürgermeister von Sömmerda in der neuen Legislatur in Böblingen.
Auch in der Partnerstadt standen, wie in ganz Baden-Württemberg, im Juni Wahlen an. Die Böblingerinnen und Böblinger waren zur Wahl unter anderem des neuen Gemeinderates sowie wie die Bürgerinnen und Bürger EU-weit zur Wahl zum neuen Europäischen Parlament aufgerufen.

Vor diesem Hintergrund blickt Bürgermeister Ralf Hauboldt mit besonderer Erwartung auf den Besuch in Böblingen voraus. Die Wahlergebnisse in beiden Partnerkommunen werden, so das Sömmerdaer Stadtoberhaupt, ganz sicher eines der Gesprächsthemen beim Zusammentreffen in Böblingen sein.

Zugleich freut sich Ralf Hauboldt darauf, das eine und andere bekannte bzw. neue Gesicht aus dem Böblinger Gemeinderat sowie Vertreter weiterer Partnerstädte Böblingens zu sehen. „Wenn Sömmerda nach Böblingen fährt, reist auch immer eine gewisse Neugier mit – auf neue Entwicklungen in der Stadt, auf aktuelle Herausforderungen, vor denen Böblingen steht und darauf, wie diese verwaltungsseitig und unter Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner angegangen werden“, so der Bürgermeister.

Der Ablauf in Böblingen wird zum einen von ausgewählten Programmpunkten des dreitägigen Stadtfestes in Böblingen mit einem Besuch beispielsweise der Partnerstadt- und Europameile geprägt. Zum anderen stehen ein Eintrag ins Goldene Buch der Stadt, ein informativer Stadtrundgang mit Bürgermeisterin Kristina Kraayvanger sowie das gemeinsame Public Viewing mit Stadtfest-Besuchern der Viertelfinal-Begegnung Deutschland – Spanien der Fußball-Europameisterschaft an.

Über die Kontakte zwischen den Verwaltungen der beiden Partnerstädte Sömmerda und Böblingen hinaus gibt es regelmäßige und intensive Kontakte unter anderem zwischen den Feuerwehren beider Kommunen sowie den katholischen Gemeinden, Vereinen wie den Modellfliegern und im Sport.
Bestrebungen gibt es zudem, Kontakte zwischen Schulen sowie den Musikschulen beider Orte zu intensivieren.

Weitere Meldungen

In der Unstruthalle, einer großen und modernen Sport- und Freizeithalle, stehen in mehreren Reihen Tische, an denen Personen sitzen. Hinter den Tischen sind jeweils die große Rollups als Werbeträger der einzelnen Firmen und Institutionen aufgestellt, die an der Praktikums- und Ausbildungsbörse teilnehmen. Einzelne Personen laufen durch die Reihen.

Auch Stadtverwaltung Sömmerda mit Stand vertreten

Ein Teil der Vorderseite des Rathauses mit beidseitigem Treppenaufgang und geschlossener Rathaustür. In den Fenstern rechts von der Tür stehen Blumenkästen mit Sommerblühern. Rechts oberhalb der Rathaustür sind verschiedene Wappenreliefs an der Rathaus-Fassade angebracht.

Am 5. März in Stadtverwaltung und Einrichtungen

Ein weißer Bus ist von außen in der Mitte mit Werbung - ähnlich einem Plakat - zum Stadtjubiläum gestaltet. Vor dem Bus stehen links vor dem Plakat Olaf Silge, Schäftsführer der Verwaltungsgesellschaft des ÖPNV, und rechts Laura Scherzberg, Abteilungsleiterin Kultur und Tourismus bei der Stadtverwaltung. Beide zeigen auf die großflächige Werbung auf dem Bus.

Busse mit Werbung für Festwoche fahren in der Region

Drei Frauen von der AOK PLUS, die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und der Bürgermeister stehen in einer Reihe. Bürgermeister und eine Frau von der AOK PLUS halten jeweils ein Exemplar des unterzeichneten Vertrags zur Verlängerung der Gesundheitspartnerschaft in der Hand. Im Hintergrund stehen ein Rollup des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Sömmerda sowie der AOK PLUS.

Stadt und AOK PLUS setzen weiter auf Zusammenarbeit

Ein heller und weitläufiger Flurbereich der neuen Kita. Links ist er von bodentiefen Fenstern begrenzt. Die Wände auf der rechten Seite sind mit hellem Holz vertäfelt. Im Vordergrund steht eine knallgelbe Garderobenkombination aus Holz für die Kindersachen.

In Kita "Flax und Krümel" wird geräumt und eingerichtet

Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt