Sömmerda
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Presse

Betriebshof und Firmen rücken Schneemassen weiter zu Leibe

Mit allem dafür verfügbaren Personal und Mitteln ist die Stadtverwaltung auch am Dienstag dabei, den Schneemassen zu Leibe zu rücken.

Unterstützt werden der städtische Betriebshof und weitere Mitarbeiter der Verwaltung dabei von zahlreichen Firmen in der Kernstadt und in Ortsteilen, die mit Technik und Personal an Brennpunkten helfen. Dazu gehören unter anderem die Firma Paul aus Schallenburg,  HTS aus Tunzenhausen, die Terra Sömmerda GmbH, die Firma Aust aus Schloßvippach, die Firmen Sebastian Jorcke Bauservice sowie Tief- und Naturbau Jorcke, der Fliesenfachbetrieb Guido Riebesam, die Baumschule Wulf, die Agra-Milch Frohndorf, die Leag Leubingen sowie die Agrargenossenschaft Straußfurt eG. Für deren Hilfe dankt Bürgermeister Ralf Hauboldt herzlich.

Ebenso geht sein Dank an alle, die etwa in der Nachbarschaft bzw. ältere Mitbewohner beim Schneeräumen mit unterstützt haben.

Die Stadt erreichen täglich zahlreiche Anrufe von Bürgern, die sich mit der Schneesituation beschäftigten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in dieser Extremsituation Menschen und Technik nicht überall gleichzeitig vor Ort sein können. Dem Rettungswesen und – wegen ist bei den Räumfahrten oberste Priorität einzuräumen. Darüber hinaus wird die Liste weiterer seitens der Stadt anstehender Räumdienste  Stück für Stück und so zügig es möglich ist abgearbeitet.

Auch die Feuerwehren der Stadt Sömmerda sind gegenwärtig noch häufiger als sonst im Einsatz. Im Zeitraum von 07. bis  09. Februar rückten sie zu 34 Einsätzen aus – 32 davon waren wetterbedingt.

Schwerpunkte lagen im Kernstadtgebiet, aber auch in den Ortsteilen. Steckengebliebene LKW, PKW RTW und Busse, Unterstützungen für den Rettungsdienst, Rettung von Personen aus misslichen Lagen, einsturzgefährdete Dächer und Schneelawinen haben dabei den Hauptanteil der Einsätze ausgemacht.

Unterdessen weist das Rechts- und Ordnungsamt der Stadtverwaltung  auf die zunehmende Gefahr durch Schnee- und Eislasten auf Bäumen hin. Aus diesem Grund sollte der Aufenthalt unter Bäumen dringend vermieden werden, da die Gefahr von Schnee- und Eisbruch besteht.

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