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Presse

Bäume für Sömmerda: Pflanzungen für 2025 abgeschlossen

10.12.2025
Mehrere Personen, darunter Mitarbeitende des Betriebshofs und Vertreter der Stadtverwaltung Sömmerda, stehen mit Spaten um einen frisch gepflanzten Baum auf dem Friedhof. Die Szene zeigt die Pflanzaktion im Rahmen der Initiative „Bäume für Sömmerda“ Ende November 2025.

Die für dieses Jahr geplanten Pflanzungen im Rahmen der städtischen Aktion „Bäume für Sömmerda“ sind erfolgreich abgeschlossen. Die Initiative wird fortgeführt. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine können sich weiterhin mit einer Baumspende beteiligen.

Im November und Dezember 2025 wurden zwei Pflanztermine durchgeführt. Am 24. November wurden auf dem Friedhof Sömmerda zwei Säulenrotbuche gepflanzt. Gespendet wurde eine von Dr. Helmut Krause, der früher als Amtsleiter für Öffentlichkeitsarbeit in der Stadtverwaltung tätig war. Als Biologe und langjähriger Begleiter der Friedhofsentwicklung wählte er diesen Standort bewusst aus. Die Pflanzung der zweiten Rotbuche wurde durch eine Spende von Tobias Bürger gepflanzt. Die Pflanzungen fanden in Anwesenheit von Bürgermeister Ralf Hauboldt, Amtsleiter Ulrich Braem, Stadtmarketingverantwortlicher Lena Kob, Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung sowie dem städtischen Betriebshof statt. 

Am 9. Dezember folgte eine weitere Pflanzung im Ortsteil Leubingen. Die Firma HOKU – Holz- und Kunststoff GmbH spendete insgesamt vier Bäume. Zwei Sumpfeichen wurden auf einer Grünfläche nahe der Lossa gepflanzt, zwei Blutbuchen an der Rosa-Luxemburg-Straße in unmittelbarer Nähe des Firmengeländes. Geschäftsführerin Nicol Lindner erklärte, dass auf dem Betriebsgelände kürzlich mehrere Bäume entfernt werden mussten. Mit der Spende wolle das Unternehmen der Stadt und der Natur etwas zurückgeben.

Die Aktion „Bäume für Sömmerda“ wurde ins Leben gerufen, um gezielt neue Bäume im Stadtgebiet und in den Ortsteilen zu pflanzen. Ziel ist es, das Stadtgrün zu stärken, das Mikroklima zu verbessern und die Lebensqualität langfristig zu erhöhen. Spenderinnen und Spender können sich mit einer einmaligen Spende beteiligen. Die Stadt wählt in Abstimmung mit ihnen geeignete Pflanzstandorte aus. Der Betriebshof übernimmt die fachgerechte Pflanzung und Pflege.

Weitere Informationen zur Aktion und zur Baumspende finden Sie hier: www.soemmerda.de/leben-wohnen/leben-in-soemmerda/wohnen-in-soemmerda/natur-und-baumschutz

Weitere Meldungen

Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Mitte März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz