Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken

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Freibadsanierung im Zeitplan

Auch wenn in Zeiten der Corona-Krise und damit einhergehenden Einschränkungen momentan der Gedanke an Schwimmen im Freibad wohl bei so manchem in den Hintergrund gerückt ist – in der Stadt Sömmerda denkt man in Sachen Generalsanierung des Bades schon weiter. Und der Stand der Bauarbeiten, die gegenwärtig im Zeitplan liegen, lässt auf eine Wiedereröffnung des Freibades im Sommer 2021 ohne größere zeitliche Verzögerungen hoffen.

Nachdem die Gebäude auf dem Freibadgelände  - mit Ausnahme der historischen Umkleide – sowie Planschbecken, Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken abgerissen wurden, ist für das neue Schwimmerbecken bereits die sogenannte Sauberkeitsplatte fertiggestellt. Demnächst geht es, parallel zu den weiteren Arbeiten an den Becken sowie an den unterirdischen Behälteranlagen für die Wasseraufbereitung, mit den Rohbauarbeiten für den Hochbau los.

Im Zuge der Generalsanierung wird das Sömmerdaer Freibad zu einem energieoptimierten, barrierefreien und behindertengerechten überregionalen Sport- und Badezentrum ausgebaut. Dafür fließen rund 6,6 Millionen Euro  aus drei Fördertöpfen  - aus der Sportförderung des Landes Thüringen, aus dem Investitionspaket soziale Integration im Quartier sowie aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, kurz EFRE.

Die Stadtwerke Sömmerda GmbH – eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt – setzt für das umfangreiche Bauvorhaben 1,47 Millionen Euro ein. Der Eigenanteil der Kommune liegt bei rund 830.000 Euro.

Im vergangenen Jahr war im Rahmen des Thüringentages, der vom 28. bis 30. Juni 2019 stattfand, der symbolische Spatenstich für die Generalsanierung des Freibades gesetzt worden.