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Presse

Weiterer Sanierungsabschnitt an Stadtmauer abgeschlossen

11.01.2023
Blick auf den sanierten Stadtmauerabschnitt zwischen Einfahrt Innenhof-Süd und Marktstraße.

Die rund 15 Meter historische Stadtmauer zwischen Marktstraße und Zufahrt Innenhof-Süd sind stabilisiert. Rund 20 Zentimeter ist dieser Stadtmauerabschnitt aus dem Lot. Doch hat er in den vergangenen Wochen eine Stütze erhalten.

Parallel zu den Arbeiten in diesem Stadtmauerbereich erfolgte durch die Sanierung des  Mauerbereichs neben dem Erfurter Tor. Im Juni 2020 rutschte hier nach lang anhaltendendem Regen auf einer Länge von etwa fünf Metern die äußere Schale der Stadtmauer zusammen.

Für das Sanierungsprojekt, für das beide Maßnahmen zusammengefasst wurden, kamen von rund 240.000 Euro Gesamtkosten etwa zwei Drittel Zuschuss von der Städtebauförderung.

Der nächste vorgesehene Schwerpunkt der Sanierung der insgesamt etwa 1,3 Kilometer langen historischen SömmerdaerStadtmauer soll auf dem Abschnitt in Richtung Marktstraße liegen. Voraussetzung, um hier Hand anlegen zu können, ist der Rückbau des derzeit noch stadtseitig stehenden Flachbaus der Wohnungsgesellschaft Sömmerda mbH durch das Tochterunternehmen der Stadt.

Die dadurch entstehende Freifläche soll, so ist es vorgesehen, durch die Stadt gestaltet werden und damit unter anderem einen ungehinderten Durchgang von der Marktstraße entlang der Stadtmauer in Richtung Bürgergarten und umgekehrt ermöglichen.

Alles ist unter der Maßgabe des derzeit in der Aufstellung befindlichen und noch zu beschließenden Etats 2023 der Stadt Sömmerda zu sehen.

 

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Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

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Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

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Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

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