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Presse

Sonnenenergie vom Dach

30.12.2019

Maila, Ronja, Richard, Henry und die anderen Mädchen und Jungen  der städtischen Kindereinrichtung „Frohsinn“ haben ganz interessiert verfolgt, was unlängst beim Bau der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ihrer Kita alles nach oben transportiert wurde. Und Kita-Kinder haben auch mit überlegt, welche Motive mit auf das Display im Eingangsbereich des Kindergartens kommen, an dem man, wenn die Anlage gestartet ist, verschiedene Parameter wie unter anderem die aktuelle Leistung der Photovoltaik-Anlage und die erzeugte Gesamtenergie ablesen kann.

Für die Stadt ist es die erste in Eigenregie ausgeführte und auch von ihr betriebene Photovoltaik-Anlage. Den Auftrag zur Errichtung hatte über Ausschreibung die Firma Belectric PV Dach GmbH aus Sömmerda erhalten. Rund 30.000 Euro hat die Stadt in die Errichtung der Photovoltaik-Anlage investiert. Langfristig -  hier geht man von 20 Jahren aus -  rechnet die Stadt durch den Strom aus Sonnenergie für die Kita (Stromüberschuss wird ins Netz eingespeist) zum jetzigen Zeitpunkt mit einer Einsparung von rund 72.000 Euro.

Das Projekt Photovoltaik-Anlage  fügt sich in das klimapolitische Leibild der Stadt Sömmerda ein, welches der Stadtrat im Jahr 2013 beschlossen hat. Ziel ist die Reduzierung des Energieverbrauchs. Dabei konzentriert man sich auf vier Handlungsfelder - städtische Gebäude, Stromnutzung, Energiesysteme und Verkehr, so Peter Schmidt, Energiebeauftragter der Stadt Sömmerda. Zu den Maßnahmen, die aus diesem Leitbild heraus bereits umgesetzt wurden, gehört unter anderem auch die Umstellung der Straßenbeleuchtung in der Stadt und den Ortsteilen auf LED. Das bedeutet nicht nur weniger Umweltbelastung, sondern auch weniger Energiekosten. Haben die Energiekosten  2014 für die Straßenbeleuchtung in der Stadt und den Ortsteilen pro Jahr ca. 190.000 Euro betragen, konnten diese mittlerweile auf etwa 80.000 Euro im Jahr reduziert werden.

Ab Kalenderwoche zwei im neuen Jahr, so ist es geplant, wird die Photovoltaik-Anlage auf der Kita „Frohsinn“ in Betrieb gehen.
 

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Energieversorger gibt finanziellen Zuschuss