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Presse

Sömmerdaer Kinder- und Jugendparlament berichtete über Aktivitäten

25.06.2020

Simeon Reimer, Vorsitzender des Kinder- und Jugendparlamentes (KJP) Sömmerda, sowie Isabel Kant, Beisitzerin in dem Gremium, waren beim Delegiertentreffen des Dachverbandes der Kinder- und Jugendgremien Thüringen zugeschaltet. Erstmals fand das Treffen online statt. Hauptthema waren Satzungsänderungen. Zudem ging es um die verschiedenen Arbeitsgruppen des Dachverbandes.

Simeon Reimer und Isabel Kant berichteten über Aktivitäten des KJP, das bei manchem der Projekte Corona bedingt leider auf die Bremse treten musste. Dies betrifft zum Beispiel das Familienfest mit Sommerkino. Dieses Event, bei dem das KJP Hauptveranstalter ist, sollte ursprünglich dieses Jahr in der zweiten Auflage den Start in die Sommerferien markieren. Leider musste das Fest aufgrund der mit der Corona-Pandemie einhergehenden Einschränkungen abgesagt werden.

Das Thema Digitalisierung, das mit der Corona-Krise einen neuerlichen Schub erlebt hat, spielt auch beim Kinder- und Jugendparlament eine Rolle. So war vom KJP der Anstoß für den Spielplatz 2.0 gekommen. Der Spielplatz, der digitale Anwendung und Bewegung vereint, wurde 2019 im Sömmerdaer Stadtpark über den Zweckverband Allianz "Thüringer Becken“, in dem Sömmerda Mitglied ist, umgesetzt. Das Kinder- und Jugendparlament der Stadt war in die Auswahl von Standort und Spielgerät involviert.

Wer Interesse an einer Mitarbeit im Kinder- und Jugendparlament (gefragt sind Viert- bis Elftklässler aus Sömmerdaer Schulen) hat, kann sich an Frau Ansorg wenden – Telefon: 03634 / 350-101 oder Mail: j.ansorg(at)stadtsoemmerda.de.

Weitere Meldungen

Drei Frauen von der AOK PLUS, die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und der Bürgermeister stehen in einer Reihe. Bürgermeister und eine Frau von der AOK PLUS halten jeweils ein Exemplar des unterzeichneten Vertrags zur Verlängerung der Gesundheitspartnerschaft in der Hand. Im Hintergrund stehen ein Rollup des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Sömmerda sowie der AOK PLUS.

Stadt und AOK PLUS setzen weiter auf Zusammenarbeit

Ein heller und weitläufiger Flurbereich der neuen Kita. Links ist er von bodentiefen Fenstern begrenzt. Die Wände auf der rechten Seite sind mit hellem Holz vertäfelt. Im Vordergrund steht eine knallgelbe Garderobenkombination aus Holz für die Kindersachen.

In Kita "Flax und Krümel" wird geräumt und eingerichtet

Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger