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Presse

Richtfest für neue Kita "Flax und Krümel"

12.09.2024
Kindergartenkinder und Erzieherinnen stehen in einer Reihe und halten Luftballons, ein selbst gestaltetes Plakat sowie sowie aus Holzbausteinen selbst gebaute Häuder. Auf dem Plakat steht in einem Herz "Danke für unsere neue Kita". Neben dem Herz sind farbige Handabdrücke der Kinder. Hinter den Kindern stehen lose in einer Gruppe Frauen und Männer. Es sind unter anderem Vertreter der Stadtverwaltung, Bauleute und Planer. Dahinter ist ein Teil des Rohbaus sichtbar.

Der Rohbau für den Holzneubau der Kita "Flax und Krümel" ist kurz vor der Fertigstellung. Kürzlich wurde im Beisein für den Neubau Richtfest gefeiert.

Kinder der Sternen- und Mondgruppe der Kita hatten im Vorfeld gebastelt und unter anderem ihre neue Kita bereits fix und fertig aus Holzbausteinen errichtet.

Zum Richfest übergaben sie ihre Geschenke an bauausführende Firmen, die zur Zeit auf der Baustelle tätig sind. Aber auch für die Kita gab es Geschenke: Baufahrzeuge im Kleinformat und ein Modell des Holzbaus. So kann jeder in der Kita sehen, wie der Neubau einmal aussehen wird.

Gebaut wird in zwei Abschnitten. Fertigstellung für den ersten ist laut Planung im November 2025. Nachdem dort das Kita-Team eingezogen ist, wird der noch stehende Zweigeschosser abgerissen und an dessen Stelle Teil 2 des Neubaus errichtet.

Die Stadt investiert in den Neubau rund 12 Millionen. Die Förderung beträgt ca. 8,5 Millionen Euro. Gut angelegtes Geld für die Jüngsten in der Stadt, betonte Bürgermeister Ralf Hauboldt. Den Richtspruch sprach Uwe Quenzel, Chef der gleichnamigen Tischlerei aus Leubingen.

Kita-Team, Kinder und Eltern haben sich mit den Einschränkungen während der Bauzeit arrangiert. So wurde etwa die Aufnahme von Kindern frühzeitig so gesteuert, dass kein Kind aus dem "Flax und Krümel"  in einer anderen städtischen Kita untergebracht werden musste. Die Kinder können unter anderem durch extra angebrachte Sichtfenster im Bauzaun das Baugeschehn mit verfolgen.

Der entstehende Holzbau ist der erste komplette Neubau einer städtischen Kita nach der Wende. Kindereinrichtungen wie etwa "Frohsinn", "Glückliche Zukunft" und "Mischka" wurden im Bestand generalsaniert.

 

Weitere Meldungen

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

Das Gebäude, das die städtische Kita "Mischka" sich mit der Evangelischen Grundschule teilt. Ein neuerer Bau mit vorgezogenem und an der Frontseite komplett verglastem Eingangsportal. Das dreistöckige Gebäude ist farblich in Gelb und Rot gehalten. Davor sind eine Zufahrt und eine schmale Rasenfläche zu sehen.

Stadt sieht Gefahrenlage wegen Unwetterwarnung

Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

Der Sockel steht auf der Erde. Links und rechts davon stehen insgesamt drei Männer: Marco Bösemann von der Firma Bösemann, Dr. Hans-Diether Dörfler, Leiter Museum und Archiv sowie Beisitzer im Heimat- und geschichtsverein, sowie Maik Mirre vom Vorstand des Schützenvereins. Im Hinter steht hinter dem Zaun ein Kran. Vor dem Kran schaut ein Mitarbeiter des Betriebshofes in Richtung Kamera.

Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung