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Presse

Partnerstädte begeistert vom Stadtjubiläum

28.05.2026
Auf der Bühne beim Stadtjubiläum stehen der Landrat sowie die stellvertretende Bürgermeisterin von Kedainiai, die Dolmetscherin und der Oberbürgermeister von Böblingen in einer Reihe. Leicht nach vorn gerückt steht Sömmerdas Bürgermeister mit der Sömmerdaer Waidprinzessin. Sie trägt ein langes blaues Kleid, eine weiße Schärpe mit roter Schrift sowie ein Diadem im blonden Haar. Bürgermeister und Waidprinzessin führen ein kurzes Gespräch über Mikrofon.

Begeistert zeigten sich die beiden Delegationen aus Sömmerdas Partnerstädten Böblingen sowie Kedainiai vom Festwochenende zum Stadtjubiläum 1150 Jahre urkundliche Ersterwähnung Sömmerda. Auf Einladung von Sömmerdas Bürgermeister Ralf Hauboldt erlebten die Gäste vom 22. - bis 24. Mai den Höhepunkt der Feierlichkeiten im Stadtjubiläums-Jahr mit.

Zum gemeinsamen Programm gehörten unter anderem die Einweihung des neuen Dreyse-Denkmals im Rosengarten des Dreyse-Hauses, der Besuch der Festmeilen, die Besichtigung der beiden vielgelobten Ausstellungen im Rathaus sowie im Historisch-Technischen Museum, der spektakuläre Auftritt auf dem Hochseil der Geschwister Weisheit sowie für die Stadtoberhäupter ein Rundflug über Sömmerda mit einem Helikopter.

Als Erinnerung an das Stadtjubiläum in ihrer Partnerstadt überreichte Bürgermeister Ralf Hauboldt die fürs Jubiläum in Silber geprägte Sondermedaille an Dr. Stefan Belz, Oberbürgermeister von Böblingen, sowie an Danute Mykolaitienė, stellvertretende Bürgermeisterin von Kedainiai.

Oberbürgermeister und stellvertretende Bürgermeisterin bekräftigten beim Abschied ihre Einladungen zu verschiedenen Höhepunkten im kulturellen Leben in Böblingen bzw. Kedainiai. So weilt Bürgermeister Ralf Hauboldt am ersten Juli-Wochenende beim Stadtfest in Böblingen. In diesem Rahmen begeht Böblingen gleichzeitig das 70-jährige Bestehen mit seiner französischen Partnerstadt Pontoise. Sömmerda gehört zu den insgesamt sieben europaweiten Partnerstädten des baden-württembergischen Böblingens.

Sömmerdas Partnerstadt Kedainiai ist in diesem Jahr Kulturstadt Litauens und feiert zudem Anfang September ein besonderes Stadtfest. Dazu hatte Bürgermeister Ralf Hauboldt bereits im zeitigen Frühjahr die Einladung erhalten, mit einer kleinen Delegation sowie einer Sömmerdaer Kulturgruppe an dem großen Fest teilzunehmen. Gespräche innerhalb der Stadt zur Teilnahme an dem Fest laufen.

Auch Landrat Christian Karl sowie Sömmerdas Waidprinzessin Celina I. hatten Gelegenheit, sich beim Partnerstadt-Treffen von Sömmerda unn seinen Partnerstädten anlässlich des Stadtjubiläums Gelegenheit, sich mit den Gästen auszutauschen.

 

Weitere Meldungen

In der Unstruthalle, einer großen und modernen Sport- und Freizeithalle, stehen in mehreren Reihen Tische, an denen Personen sitzen. Hinter den Tischen sind jeweils die große Rollups als Werbeträger der einzelnen Firmen und Institutionen aufgestellt, die an der Praktikums- und Ausbildungsbörse teilnehmen. Einzelne Personen laufen durch die Reihen.

Auch Stadtverwaltung Sömmerda mit Stand vertreten

Ein Teil der Vorderseite des Rathauses mit beidseitigem Treppenaufgang und geschlossener Rathaustür. In den Fenstern rechts von der Tür stehen Blumenkästen mit Sommerblühern. Rechts oberhalb der Rathaustür sind verschiedene Wappenreliefs an der Rathaus-Fassade angebracht.

Am 5. März in Stadtverwaltung und Einrichtungen

Ein weißer Bus ist von außen in der Mitte mit Werbung - ähnlich einem Plakat - zum Stadtjubiläum gestaltet. Vor dem Bus stehen links vor dem Plakat Olaf Silge, Schäftsführer der Verwaltungsgesellschaft des ÖPNV, und rechts Laura Scherzberg, Abteilungsleiterin Kultur und Tourismus bei der Stadtverwaltung. Beide zeigen auf die großflächige Werbung auf dem Bus.

Busse mit Werbung für Festwoche fahren in der Region

Drei Frauen von der AOK PLUS, die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und der Bürgermeister stehen in einer Reihe. Bürgermeister und eine Frau von der AOK PLUS halten jeweils ein Exemplar des unterzeichneten Vertrags zur Verlängerung der Gesundheitspartnerschaft in der Hand. Im Hintergrund stehen ein Rollup des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Sömmerda sowie der AOK PLUS.

Stadt und AOK PLUS setzen weiter auf Zusammenarbeit

Ein heller und weitläufiger Flurbereich der neuen Kita. Links ist er von bodentiefen Fenstern begrenzt. Die Wände auf der rechten Seite sind mit hellem Holz vertäfelt. Im Vordergrund steht eine knallgelbe Garderobenkombination aus Holz für die Kindersachen.

In Kita "Flax und Krümel" wird geräumt und eingerichtet

Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt