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Presse

Offener Brief zu Kita-Betreuung

18.05.2020

Am 18. Mai unterzeichneten Christian Karl, 1. Beigeordneter von Sömmerda in Vertretung von Bürgermeister Ralf Hauboldt, Beatrix Winter, Bürgermeisterin von Rastenberg, Lutz Riedel, Bürgermeister von Kölleda, sowie Hendrik Blose, Bürgermeister der Landgemeinde Buttstädt, einen Offenen Brief, der an Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Gesundheitsministerin Heike Werner sowie Bildungsminister Helmut Holter adressiert ist.

In dem Schreiben beziehen sich die Bürgermeisterin und die Bürgermeister sowie der 1. Beigeordnete auf die Schwierigkeiten bei der Betreuung der Mädchen und Jungen in den Kindereinrichtungen in den Kommunen unter den Bedingungen der aktuellen Corona-Auflagen. Ganz konkret geht es um die Maßgaben des Landes für den Einstieg in den eingeschränkten Regelbetrieb. „Für uns als Kommunen ist es unter den vorgegebenen Auflagen ein nicht zu leistender Spagat, den geforderten Gesundheitsschutz für die Kinder sowie die Erzieherinnen und Erzieher zu berücksichtigen und zugleich den Bedürfnissen der Eltern nach einer adäquaten Betreuung ihrer Kinder zu entsprechen“, betonen die Unterzeichner.

Die unterzeichnenden Bürgermeister und Sömmerdas 1. Beigeordneter, in deren Wirkungsbereich bzw. in dem freier Träger in den besagten Kommunen es ca. 20 Kindereinrichtungen gibt, sind sich einig: „Wir wollen mit dem Schreiben darauf hinweisen, wo es reibt und wo es mit den Vorgaben des Landes in der Praxis nicht klappt. Es braucht zumindest ein Stück weit ein einheitliches Vorgehen in Sachen der weiteren Öffnung der Kitas“, betonen sie.

Zugleich verweisen sie darauf, dass es seitens des Landes bislang keine Regelung zur Rückerstattung der von den Kommunen in der Schließzeit der Kitas nicht erhobenen Elternbeiträge gibt.

Notwendig sei, die aktuellen Vorgaben im Kita-Bereich im Sinne einer besseren Betreuung der Kinder zu überarbeiten.

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Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Anfang März einreichen

Ein rechteckiges Schild aus Edelstahl mhängt von der Decke. Auf dem Schild steht in schwarzer Schrift in der oberen Zeile Rechts- und Ordnungsamt. In der Zeile darunter steht ebenfalls in schwarzer Schrift geschrieben das Wort Einwohnermeldeamt. Ein Pfeil am rechten Ende des Schildes gibt die Richtung vor - nach rechts -, in welcher man zum Einwohnermeldeamt kommt.

Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz

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Auf der in Blau- und Lilatönen beleuchteten Bühne im Volkshaus stehen sechs Musikerinnen und Musiker in barocken Kostümen, zum Teil mit Perücken auf dem Kopf, und spielen ihre Instrumente. Dazu gehören Instrumente wie Geige, Querflöte, Bassgitarre und Schlagzeug.

Neujahrskonzert verband Zeitreise mit einem guten Zweck

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Zwei Vereine starteten Spendenaktion für Neuausführung

Herr Dörfler und Herr Matuschek stehen in einem Raum vor einem flachen Schrank. Herr Dörfler hält einen Pokal in den Händen, Herr Matuschek einen Wimpel. An der Wand lehnt der rote Rettungsring. Hinter den beiden Männern hängen Bilder an der Wand.

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