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Presse

Netzwerk Regenbogen e. V. freute sich über Spenden

Bundeswehr überreichte Spenden an Netzwerk Regenbogen e. V.
Bundeswehr überreichte Spenden an Netzwerk Regenbogen e. V.

Im Rahmen der Patenschaft zwischen der 2. Kompanie des Panzerbataillons 393 in Bad Frankenhausen und der Stadt Sömmerda steht unter anderem gegenseitige Unterstützung bei gemeinnützigen Aktivitäten im Vordergrund. So machten sich Major Fritzsche, Oberstabsfeldwebel Schandelmaier und Oberstabsgefreiter Richter wie im vergangenen Jahr von Bad Frankenhausen auf den Weg nach Sömmerda, um einem hier ansässigen Verein ein vorweihnachtliches Geschenk zu überreichen.

Am 15. Dezember wurde der Netzwerk Regenbogen e. V. im Beisein von Bürgermeister Ralf Hauboldt und Hauptamtsleiter Christian Haase mit einem Spendenscheck in Höhe von 700 Euro sowie Kleider- und Spielzeugspenden überrascht.

„Wir wollten auch in diesem Jahr als Kompanie ein Zeichen setzen und fanden, dass die Tafel beziehungsweise der gesamte Netzwerk Regenbogen e. V. diese Spende für die geleistete Arbeit verdient hat“, erklärte Major Fritzsche den Grund der Spendenaktion, die vorab in der Kaserne für den Verein lief.

 Carmen Werner, Leiterin des Netzwerk Regenbogen e. V., gab zum Termin einen kleinen Einblick in die Arbeit des Vereins, der 2004 gegründet wurde und berichtete, in welchen verschiedenen Bereichen sich der Verein engagiert. Mit der Möbelkiste, Tafel, Schatzinsel und „Schöner Wohnen“ sind nur die größeren Bereiche des gesamten Netzwerkes benannt. Alle Projekte laufen darauf hinaus, Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen unterstützend zu begleiten und unter die Arme zu greifen.

„Die etwa 35 Mitarbeiter:innen, die teilweise über Bundesfreiwilligendienst, Ableistung von Sozialstunden, Ein-Euro-Job oder ehrenamtlich hier tätig sind, und das uns zur Verfügung stehende Geld sind leider zu wenig, um alles umzusetzen, was wir uns vorstellen“, erklärte Carmen Werner den Bedarf, Menschen beispielsweise bei Umzügen, bei der Wohnungsausstattung oder auch bei Armut zu helfen. „Angesichts dessen sind wir den Spendern von Lebensmitteln wie Einzelhändlern, Bäckereien und auch privaten Spendern von Mobiliar sehr dankbar“, so die Leiterin des Netzwerkes weiter.

Die Spende der Kompanie nutzt der Verein beispielsweise für anfallende Nebenkosten. Denn die Erhöhung der Spritpreise wirkt sich stark auf die vielen notwendigen Fahrten zur Abholung der gespendeten Lebensmittel für die Sömmerdaer Tafel aus.

Spendensammel-Aktionen wie beispielsweise das Packen von Einkaufstüten in der Vorweihnachtszeit mussten auf Grund der Pandemie und wegen Personalmangels leider ausfallen. „Sollten Sie bei solchen Aktionen Unterstützung brauchen, scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren“, bot Major Fritzsche die Hilfe der Kompanie für den Verein an. 

Ralf Hauboldt bedankte sich neben Carmen Werner bei Major Fritzsche für die geleistete Spende und lud drei Vertreter:innen der Kompanie zum Neujahrskonzert der Stadt, das für den 09. Januar 2022 im Volkshaus vorbereitet wird, ein. 

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