Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken
Datenschutz ist uns wichtig!

Daher wird das Wetter hier erst nach Zustimmung zu unserer Datenschutzerklärung durch die OpenWeather API angezeigt.

Verwendung der OpenWeather API zustimmen

JavaScript ist deaktiviert
Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser, um den vollen Funktionsumfang dieses Internetangebotes nutzen zu können.

Presse

Mit Atemschutz im Übungscontainer

17.01.2024
Zwei Feuerwehrleute in Einsatzkleidung und mit Atemschutzgerät befinden sich in in der Atemschutzstrecke, die einem zweietagigen Käfig, der nur auf allen Vieren absolviert werden kann, gleicht.

Auch das gehört zur ehrenamtlichen Arbeit der Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Sömmerda einschließlich Ortsteile: Übungen am Wochenende.

Am Samstag, dem 13. Januar 2024, waren es Atemschutzgeräte-Trägerinnen und Träger, die auf dem Gelände der Feuerwache in einem eigens dafür bereitstehenden großen Container ihren jährlich zu absolvierenden Durchgang in der Atemschutzübungsanlage absolvierten.

Da freie Termine in den Atemschutzübungsanlagen für Feuerwehren in Thüringen wie etwa in Mühlhausen, Gehren (Ilm-Kreis) oder Arnstadt nicht in ausreichender Zahl vorhanden sind, hatte sich die Stadt entschlossen, eine mobile Atemschutzübungsanlage zu buchen. So konnte zumindest erst einmal ca. die Hälfte der aktuell 93 Atemschutzgeräte-Trägerinnen und Träger der Sömmerdaer Feuerwehr sowie der Ortsteil-Wehren die entsprechend der Feuerwehrdienstvorschrift verpflichtende Belastungsübung in einem Rutsch, sprich an einem Tag absolvieren.

Und diese hatte es in sich. Mit sechs Litern Luft bei 300 bar, fast 20 Kilo Zusatzgewicht und nach ca. 20 Minuten Leistung auf einer Endlosleiter, einem Fahrrad- und einem Arm- bzw. Handergometer ging es auf allen Vieren durch die ca. 25 Meter lange Übungsstrecke. Diese beinhaltete auch eine Röhre mit einem Durchmesser von nicht einmal einem Meter. Damit wurde zugleich simuliert, was die Kameradinnen und Kameraden bei einem Einsatz an körperlicher Belastung erwarten kann. Und das Ganze musste zweimal hintereinander absolviert werden.

Bei einem Besuch vor Ort machte sich Bürgermeister Ralf Hauboldt ein Bild davon, was sich hinter der Atemschutzstrecke verbirgt und zollte den Kameradinnen und Kameraden seinen Respekt für ihr Engagement in der Feuerwehr im Einsatzfall sowie bei den Übungen.

Weitere Meldungen

Drei Frauen von der AOK PLUS, die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung und der Bürgermeister stehen in einer Reihe. Bürgermeister und eine Frau von der AOK PLUS halten jeweils ein Exemplar des unterzeichneten Vertrags zur Verlängerung der Gesundheitspartnerschaft in der Hand. Im Hintergrund stehen ein Rollup des Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Sömmerda sowie der AOK PLUS.

Stadt und AOK PLUS setzen weiter auf Zusammenarbeit

Ein heller und weitläufiger Flurbereich der neuen Kita. Links ist er von bodentiefen Fenstern begrenzt. Die Wände auf der rechten Seite sind mit hellem Holz vertäfelt. Im Vordergrund steht eine knallgelbe Garderobenkombination aus Holz für die Kindersachen.

In Kita "Flax und Krümel" wird geräumt und eingerichtet

Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

Im Inneren des gedenk- und Bildungsortes "Tor 8" steht auf einem Backsteinsockel ein Kubus aus Edelstahl. Die Vorderseite zeigt eingelasertes Stacheldraht als Zeichen für den ehemaligen Außenstandort des KZ Buchenwald in Sömmerda. In der Mitte der Vorderseite stehen das Wort Sömmerda und die Jahreszahlen 1944 und 45. Im Hintergrund steht an der grauen Wand mit weißen Buchstaben das Gedicht "Grau". Verfasst hat es während ihrer Zeit im Außenstandort Sömmerda des KZ Buchenwald eine der jüdischen Häftlingsfrauen. Die Überschrift des Gedichtes ist in Ungarisch, Hebräisch und Deutsch angebracht.

Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

Vier Männer stehen in einer Reihe nebeneinander. Dabei handelt es sich um Ralf Hauboldt, Klaus-Dietrich Matuschek, Uwe Kreitewl und Andreas Böffel. Herr Matuschek und Herr Kreitel halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Im Hintergrund ist mit einem Beamer ein großes Segelschiff an die Wand projeziert. Es soll sinnbildlich für das Schiff SEV stehen.

Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

Ein weißes Rechteck mit einer grauen oberen linken Ecke und einer hellblauen Ecke unten rechts. Auf dem weißen rechteck steht in schwarzer Schrift und in Großbuchstaben in zwei Zeilen Kommunale Wärmeplanung Sömmerda. Darunter steht Abschlussbericht Oktober 2025.

Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger