Sömmerda
Heimat im Thüringer Becken
Datenschutz ist uns wichtig!

Daher wird das Wetter hier erst nach Zustimmung zu unserer Datenschutzerklärung durch die OpenWeather API angezeigt.

Verwendung der OpenWeather API zustimmen

JavaScript ist deaktiviert
Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser, um den vollen Funktionsumfang dieses Internetangebotes nutzen zu können.

Presse

Fuchssichtungen in Sömmerda

09.06.2026
Mehrere verschiedene Fotos von Füchsen, die jeweils ein Tier in unterschiedlichen Situationen zeigen, sind zu einem Foto zusammengefügt.

In den vergangenen Wochen haben vermehrt Einwohner von Sömmerda die Stadtverwaltung telefonisch oder schriftlich auf das Vorhandensein eines Fuchses oder mehrerer Füchse im Stadtgebiet aufmerksam gemacht.

Das Rechts- und Ordnungsamt der Stadtverwaltung Sömmerda nimmt dies zum Anlass, um auf einige Punkte hinzuweisen und zur weiteren Vorgehensweise zu informieren. Dass wildlebende Tiere, die zudem jagdbar sind, sich in die Siedlungsgebiete der Menschen zurückziehen, ist in Deutschland und so auch in Sömmerda kein Einzelfall. Es ist festzustellen, dass sich Marder, Waschbären, Hasen und eben auch Füchse vermehrt im Grün der Stadt Sömmerda
aufhalten.

Die Stadt bietet für Füchse mehrere Ressourcen und Vorteile:

  • Bereiche ohne menschliche Störung (Friedhöfe und Gärten bei Nacht)
  • kleinräumige Strukturen
  • reiches Nahrungsangebot: Komposthaufen, Essensreste, Früchte, Insekten, Mäuse, Ratten, Hühner
  • sichere Rückzugsplätze (Schuppen, Holzstapel, Bewuchs entlang von Eisenbahntrassen)
  • großflächige Fuchsjagd ist kaum durchführbar.

Dass man dieser neuen Verhaltensweise der Tiere erst einmal skeptisch gegenübersteht ist verständlich. Unabhängig davon, dass die Stadt Sömmerda keinen „Stadtjäger“ hat, ist das Töten von Wildtieren in Ausübung des Jagdrechtes streng geregelt. Dies wird durch die Untere Jagdbehörde beim Landratsamt Sömmerda überwacht. Diese ist auch, als dafür zuständige Behörde, über die oben geschilderte Situation vollumfänglich informiert.

Der Schusswaffengebrauch zur Jagd in Siedlungsgebieten ist faktisch nicht möglich. Hinzu kommt, dass trotz ganzjähriger Bejagdbarkeit die Grundsätze Waidgerechtigkeit zu beachten sind – insbesondere während der Aufzuchtzeit der Welpen.

Um die Problematik im Interesse von Mensch und Tier lösen zu können, haben sich Jagdberechtigte – in Abstimmung mit der Unteren Jagdbehörde, dem Landratsamt Sömmerda – entschlossen, sogenannte Lebendfallen aufzustellen, um den Fuchs zu fangen und dann entfernt von Siedlungsgebieten in einem artgerechten Habitat auszusetzen.

Weitere Meldungen

Jubiläumsauflage präsentiert sich in künstlerischem Glanz

Sömmerda erhält seine traditionellen Weihnachtsboten

Ein großer Kranz mit Blumen in Rot und in Weiß sowie einer Schleife in Rot-Weiß liegt vor einem Mahnmal auf dem Sömmerdaer Friedhof.

Gedenkveranstaltung am 19. November auf dem Sömmerdaer Friedhof

Ein Mann und zwei Frauen ziehen aus einer großen gläsernen Kugel Losnummern des Gewinnspiels, das beim Heimat shoppen durchgeführt wurde.

Los-Sieger des Heimat shoppen-Gewinnspiels bitte melden

Die Festwiese im Stadtpark umgeben von herbstlich bunt gefärbten Bäumen, deren Blätter im Sonnenschein läuten.

Projekt "Bäume für Sömmerda" wird erweitert

Grafische Darstellung eines Bauarbeiters mit Schubkarre

Rohrborner Straße betroffen

Das Titelblatt der Seniorenbroschüre zeigt eine Szene vom Sömmerdaer Ernteumzug. Frauen in Trachten und mit Blumenbögen laufen am Publikum in Sömmerdas Innenstadt vorbei. Über dem Bild befindet steht der Titel der Broschüre. Er lautet Kompass fürs Alter - Wegweiser für Wohnen, Pflege und Freizeit. Im unteren Bereich der Titelseite stehen die Logos der an der Broschüre beteiligten Institutionen sowie ein stilisierter Kompass.

Neuauflage der Broschüre im Internet einsehbar

Grafische Darstellung eines Straßenbauarbeiters bei der Arbeit mit einer Schubkarre

Uhlandstraße betroffen