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Presse

Sömmerdaer Delegation besuchte Kedainiai

17.09.2026
Ein große Bühne im Festsaal in Kedainiai. Auf der Bühne stehen Vertreterinnen und Vertreter von Kedainiais Partnerstädten. Flankiert werden sie von Personen in historischen Kostümen. Bürgermeister Ralf Hauboldt steht am Mikrofon und hält sein Grußwort.

Ein weiteres Kapitel der Städtepartnerschaft zwischen Sömmerda und Kedainiai wurde jüngst beim Besuch einer Sömmerdaer Delegation in der litauischen Partnerstadt geschrieben.

Zu der Delegation gehörten Bürgermeister Ralf Hauboldt, Hauptamtsleiter Christian Haase, Laura Scherzberg als Abteilungsleiterin Kultur und Tourismus, sowie Dr. Anett Schwarzenberger, Leiterin der Stadt- und Kreismusikschule.

Zudem reisten mit der Delegation Martin Stephan - Organist sowie Lehrer für Klavier und Orgel an der Musikschule in Sömmerda - und Lucas Rehnelt mit. Der Gesangsschüler an der Musikschule errang in diesem Jahr einen 2. Preis beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert”.

Sowohl Martin Stephan als auch Lucas Rehnelt bereicherten mit ihren Auftritten in Kedainiai das vielfältige Programm am Festwochenende in der Stadt. Kedainiai ist in diesem Jahr Litauens Kulturhauptstadt und feierte zudem ein Stadtjubiläum. Für Martin Stephan gab es nach seinem Orgelkonzert stehende Ovationen.

Während ihres Aufenthaltes in Kedainiai vertiefte die Sömmerdaer Delegation ihre partnerschaftlichen Kontakte in Kedainiai. Dazu gehörte auch das Zusammentreffen mit Kedainiais Bürgermeister Valentinas Tamulis. Bei einem Besuch der Musikschule in Kedainiai wurde von beiden Seiten der Wunsch nach einem engeren und intensiveren Austausch betont.

An dem Festwochenende in Kedainiai lernten die Sömmerdaer auch Vertreter der weiteren Partnerstädte Kedainias kennen. Dabei handelt es sich um Partnerstädte beispielsweise aus der Ukraine, aus Polen, Schweden, Rumänien, Estland und Italien.

Sömmerda selbst und Kedainiai verbindet eine mittlerweile 37 Jahre dauernde Städtepartnerschaft.

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Auf einem Tisch in einem Kita-Gruppenraum stehen vier flache Kartons mit Pfannkuchen. Diese sind mit Zucker umhüllt oder haben eine weiße Glasur mit bunten Streuseln oder eine rosa Glasur. Um den Tisch herum stehen Kinder in Faschingskostümen, strecken den Daumen in die Höhe in freuen sich über die Pfannkuchen.

Freude über gesponsertes Faschings-Gebäck

Ein Ausschnitt der Internetseite, auf der zu den Motiven fürs Malbuch abgestimmt werden kann. Dargestellt sind einige der zur Auswahl stehenden Motive in Schwarz-Weiß. Ganz oben steht Umfrage zum Malbuch. Darunter folgender Text: Wecle Bilder sollen in das Maluch aufgenommen werden: Wähle bis zu 12 Bilder, welche in das Malbuch aufgenommen werden sollen.

12 Motive stehen zur Auswahl

Eine Kindergruppe steht im Neu ihrer Kita vor einer dunkellilafarbenen Kinderküche und winkt in Richtung Fotografin. Im Hintergrund des Fotos sind in regelmäßigen Abständen helle Holzpfeiler zu sehen. Zwischen ihnen wurde rot-weißes Band zur Absperrung gezogen. Der Fußboden ist zum Schutz vor Schmutz noch mit dünnem Filz ausgelegt.

"Flax und Krümel"-Kinder warfen Blick ins künftige Domizil

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Am 27. Januar Kranzniederlegungen an zwei Mahnmalen in der Stadt

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Geschäftsführer verabschiedet und Nachfolger eingeführt

In der großen und hellen Unstruthalle - eine Sport- und Mehrzweckhalle - stehen in mehreren Reihen Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen nebeneinander. Hinter den Tischen mit den Werbebannern der Unternehmen sitzen Firmenvertreterinnen und Firmenvertreter. Vor den Tischen - allerdings nicht vor allen, sitzen junge Leute. Sie unterhalten sich mit den Firmenvertreterinnen und Firmenvertretern.

Unternehmen können Teilnahme noch bis 27. Januar anmelden

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Dokument bietet Orientierung auch für Bürgerinnen und Bürger

Ein junger Mann hält ein großes Bild hoch. In schwarzem Rahmen auf weißem Hintergrund zeigt es eine runde Scheibe in den farben schwarz und rot mit stilisierter Silhouette von Kirchturm und Stadtmauer. Der junge Mann trägt eine Brille und hat einen dunkelgrauen Kapuzenpullover an.

Bilder mit eigenem Blick auf Sömmerda noch bis Mitte März einreichen

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Wichtige Änderung im Bundesmeldegesetz