Sportfest für Vielfalt steigt am 25. Mai
15.05.18 14:20

Premiere für neues Projekt, das viele Aktionen bietet und viele Verbindungen schaffen möchte

Sie freuen sich auf das Sportfest: Peter Klose, Constanze Hebs, Hubert Steinmetz, Bürgermeister Ralf Hauboldt, Tina Köth, Andreas Böttger und Steffi Goldschmidt (v.  l.).

Von jung bis alt, Alteingesessene bis Neubürger, Menschen mit und ohne Handicap - sie alle und mehr wollen die Organisationen des ersten Sportfestes für Vielfalt in Sömmerda ansprechen und zum Mitmachen auffordern. Am 25. Mai gibt es im Kurt-Neubert-Sportpark von 16:00 bis 21:00 Uhr die Möglichkeit sich auszuprobieren, sich zu informieren, die Teams anzufeuern und vieles mehr.

Zahlreiche Sportvereine haben ihre Teilnahme ebenso zugesagt wie verschiedene Initiativen wie beispielsweise "Sport zeigt Gesicht -couragiert handeln". Es gibt ein Fußball- und Handballturnier, Auftritte unter anderem von Tanzsportgruppen, Mini-Golf, Tennis, Kunstradfahrer sind dabei, junge Flüchtlinge zeigen, wie sie als Parkourläufer im urbanen Raum natürliche Hindernisse mit Hilfe ihrer körperlichen Fähigkeiten überwinden und vieles mehr. Bei den Rollstuhlbasketballern aus Elxleben kann man selbst erleben, wie Sport im Rollstuhl funktioniert. So bunt wie das Angebot ist auch die Versorgung an diesem Tag.

Das Sportfest für Vielfalt ist sozusagen das Nachfolgeprojekt des Streetballturniers "My way fairplay". "Wir hoffen natürlich auf viele Besucher bzw. Teilnehmer, die von den verschiedenen Angeboten Gebrauch machen", ist Andreas Böttger vom Thepra-Projekt "IntegrierBAR", das Stadtteilmanagment Sömmerda, wie auch die weiteren Mitglieder des Organisationsteams gespannt. Zum Team gehören ebenso der Offene Jugendtreff B27 der Stadt Sömmerda, die ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuung, das Projekt "Integration durch Sport" sowie der Kreissportbund Sömmerda.

Die Stadt stellt den Kurt-Neubert-Sportpark zur Verfügung und Bürgermeister Ralf Hauboldt ist Schirmherr der Veranstaltung. Es sei toll, dass mit dem Sportfest der Vielfalt eine neue Idee kreiert wurde, bei der nicht nur durch die Anzahl der Sportarten, sondern auch der Teilnehmer, die angesprochen werden, die Vielfalt und das Miteinander im Mittelpunkt stehen. Sein Dank ging an die Organisatoren sowie an die Partnerschaft für Demokratie für die finanzielle Unterstützung.