Sternsinger sammelten für benachteiligte Kinder und brachten Segen ins Rathaus
12.01.18 07:03

Kinderarbeit steht im Mittelpunkt des diesjährigen Dreikönigssingens

Burkhard Zeidler, 2. Beigeordneter, übergab eine Spende an die Sternsinger.

König Henry brachte die Segensbitte an die Bürotür des Bürgermeisters an.

Am 11. Januar waren die Sternsinger der St. Franziskus-Gemeinde Sömmerda unterwegs, um den Segen in die Häuser zu bringen und Spenden für benachteiligte Kinder in aller Welt zu sammeln.

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit“ setzen Sternsinger sich dafür ein, dass Kinder in Freiheit und Würde aufwachsen können. In Indien, dem Beispielland der Aktion des Dreikönigssingens, gibt es laut dem Kindermissionswerk – das Hilfswerk der Sternsinger - 60 Millionen nicht freiwillig arbeitende Kinder.

 

Im Rathaus wurden die Sternsinger aus Sömmerda von Burkhard Zeidler, 2. Beigeordneter, in Vertretung des Bürgermeisters Ralf Hauboldt empfangen. Burkhard Zeidler gab 50 Euro in die Spendenbüchse und wünschte den Sternsingern viel Erfolg bei der diesjährigen Aktion. Als Dank sangen die insgesamt neun Mädchen und Jungen unter anderem das Lied „Licht sein für die Welt“ und brachten traditionell die Segensbitte an die Bürotür des Bürgermeisters an.