Per App die Allianz-Kommunen im Überblick
13.06.17 14:26

Sehenswertes, Freizeitangebote, Veranstaltungen und mehr aus Sömmerda, Kindelbrück, Buttstädt und Straußfurt

Blick auf die Allianz-App mit einer Sömmerdaer Ansicht. Im Hintergrund das Internet-Portal der Allianz.

Lena Kob (3. v. l.) vom Stadtmarketing oblag es im Beisein von Martin Ludwig, Buttstädts Bürgermeister Hendrik Blose, Sömmerdas Bürgermeister Ralf Hauboldt und Straußfurts Bürgermeister Olaf Starosske (v. l.), den Startknopf für die Allianz-App zu drücken.

Seit Montag ist sie freigeschaltet – die App der Allianz „Thüringer Becken“.  Jeder, der sich dafür interessiert, kann sich die App für das Android-Betriebssystem oder das iPhone herunterladen.

Sehenswertes, Freizeitangebote und ein umfangreicher Veranstaltung-Überblick der vier Mitgliedskommunen des Zweckverbandes  Allianz „Thüringer Becken“ eröffnet sich dem Nutzer auf kurzem Weg ebenso wie wichtige Ansprechpartner in den Rathäusern, Angebote für Kinder und Jugendliche, Senioren, Wohnungsbörse, Panoramenbilder, großem Vereinsportal  und vieles mehr. Zudem bietet die App eine Funktion für Lob, Kritik oder Anregungen.

Möglich wurde die Allianz-App durch einen Fördermittelbescheid über 59.000 Euro, der vom Infrastrukturministerium von Ministerin Birigt Keller im Dezember vergangenen Jahres kam. Geboren wurde die Idee einer gemeinsamen App für Sömmerda, Kindelbrück, Buttstädt und Straußfurt in einer der Zukunftskonferenzen, die die Allianz gemeinsam mit Bürgern durchführte.

Hinter der Umsetzung der App stecken viele Stunden Arbeit, mehrere Zweckverbandssitzungen und Workshops, so Sömmerdas Bürgermeister und Zweckverbandsvorsitzender Ralf Hauboldt. Er dankte den Unterstützern aus den Allianz-Kommunen sowie der Deutschen Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft als Projektmanager und der Firma maniax at work als fachlichem Partner. Deren Geschäftsführer Martin Ludwig stellte das App-Projekt vor.

Mit der App ziele man auf Bürgernähe und Transparenz, unterstrich Hauboldt und warb zugleich um weitere Zuarbeiten etwa in Form von Veranstaltungstipps, um die App, die mit dem neu gestalteten Internetportal der Allianz verbunden ist, aktuell zu halten.

Heute präsentierten die Beteiligten den gegenwärtigen Stand der Allianz-App in einer Runde des Infrastrukturministeriums auf Burg Posterstein, wo ein weiteres Förderprojekt des Ministeriums angesiedelt ist. „Unser Ziel ist es, eine mögliche Anschlussförderung zu erreichen, um das Projekt Allianz-App weiter zu präzisieren“, so Hauboldt.