Neues Kinder- und Jugendparlament hat sich konstituiert
03.04.17 09:12

Gremium nahm Arbeit auf / In erster Sitzung Vorstand gewählt

Ihre Urkunde als Mitglied im KJP erhielt auch Klara-Marie Benad aus den Händen von Bürgermeister Ralf Hauboldt.

Die Mitglieder des KJP und die Stellvertreter mit Bürgermeister (hinten links) und Julia Ansorg (rechts) vor dem Rathaus.

In den Vorstand gewählt wurden: Mo Tillmann Schröpfer (Stellvertreter), Maria Diethold (Stellvertreterin), Jakob Mucke (Beisitzer), Simeon Reimer (Vorsitzender) und Karina Berner (Beisitzer) (v. l.).

Mit seiner ersten Sitzung am 03. April im Sitzungssaal des Rathauses hat das Kinder- und Jugendparlament (KJP) der Legislatur 2017-2019 seine Arbeit aufgenommen. Gewählt worden waren die 24 Mitglieder und 9 Stellvertreter im Februar in den Sömmerdaer Schulen.

Hatte Bürgermeister Ralf Hauboldt erst vor zwei Wochen die Vorgänger verabschiedet, begrüßte er nun an dieser Stelle die neuen Jungparlamentarier und überreichte ihnen ihre Berufungsurkunden. Er freue sich auf die Zusammenarbeit und darüber, dass sie Interesse und Bereitschaft zeigen, in dem Gremium mitzuarbeiten, so der Bürgermeister an die Mitglieder des 3. Kinder- und Jugendparlamentes gewandt. Hauboldt verwies zugleich auf die guten Erfahrungen, die es mit den bisherigen Gremien gab. "Ich zähle auf Euch und bin neugierig auf Eure Ideen und Vorschläge", spornte er die Kinder- und Jugendlichen für die kommenden Wochen und Monate an.

Erste Amtshandlung des neuen Gremiums war im Beisein von Julia Ansorg, Ansprechpartnerin des KJP bei der Stadtverwaltung, und Hauptamtsleiter Udet Hollmann die Wahl des Vorstandes. Zum Vorsitzenden kürten die Mitglieder Simeon Reimer, als Stellvertreter fungieren Mo Tillmann Schröpfer (für die Viert- bis Siebtklässler) sowie Maria Diethold (für die Acht- bis Elftklässler). Beisitzer sind Karina Berner und Jakob Mucke.

Als legislaturübergreifendes Projekt von altem und neuem Kinder- und Jugendparlament soll das Graffiti-Projekt mit der Rothenbachschule Sömmerda umgesetzt werden. Ebenso knüpfen die jetzigen Jungparlamentarier an die bisherige Arbeit ihrer Vorgänger in Sachen "Trashcan"-Projekt an. Dabei geht es um eine peppige farbliche Gestaltung von Müllbehältern an Spielplätzen in der Stadt.

Weitere künftige Projekte werden ein Thema beim Workshop-Wochenende des neuen KJP im August sein.